Senator67

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Mit Leib und Seele Restaurantkritiker... Ich bewerte von der Eckkneipe, gutbürgerlichen Küche bis hin zur gehobenen Gastronomie, da jede Sparte für sich ihren Reiz hat. Mehr über mich in meinem Blog: http://senator67.blogspot.com

Meine Lieblingsgerichte

Gerne mehrgängige Menüs die einen mit der ganzen Bandbreite von Geschmacks-erlebnissen erfreuen. Passende Getränke gehören selbstverständlich auch dazu.

Meine Lieblings-Küchenrichtungen

französisch, mediterran

Meine Lieblingsrestaurants

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Bodega IBIZA

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63069 Offenbach am Main Frankfurter Straße 80

spanisch, portugiesisch, Tapas  

Fischereihafen DUPLIKAT

Fischereihafen DUPLIKAT

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22767 Hamburg Große Elbestraße 143

Gourmet, regional, Fischspezialitäten  

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Landgasthof Carolus

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61130 Nidderau Friedrich-Ebert-Straße 6

tschechisch, böhmisch  

Tafelspitz & Söhne

Tafelspitz & Söhne

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63065 Offenbach am Main Wilhelmsplatz 13

deutsch, regional  

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Mylo

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63165 Mühlheim Bahnhofstraße 38

vietnamesisch  

Meine abgegebenen Bewertungen

Zur Krone

Steinheimer Straße 2, 63179 Obertshausen

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Bewertung: Ausgefüllter Stern Ausgefüllter Stern Ausgefüllter Stern Nicht befüllter Stern Nicht befüllter Stern

Einleitung: Ein wirklicher Traditionsbetrieb im Herzen des Ortsteiles Hausen ist das Restaurant „Zur Krone“ in Obertshausen. Untergebracht in einem alten Fachwerkgebäude und wirklich stilvoll eingerichtet. So ging es zu einem gemütlichen Abendessen in dieses italienische Lokal. Ambiente und Begrüßung: Die Einrichtung des Lokals ist stimmig und strahlt eine gewisse Wärme aus, auch wenn es mir persönlich ein wenig zu eng bestuhlt ist. So kann man an einigen Tischen mehr vom Nachbartisch mitbekommen als man eigentlich möchte. Auch ist durch die Akustik des Gastraumes eine nicht ganz unangenehme Geräuschkulisse durch die sich unterhaltenden Gäste gegeben. Vom Gesamtbild aber wirkt es gemütlich und angenehm. Schmunzeln durfte ich auch beim Besuch der tipptopp sauberen WC-Anlage. Dort gibt es gegen gewisse Gerüche nicht die chemische Keule. Nein, hier liegt tatsächlich ein Päckchen Streichhölzer…. Die Begrüßung war freundlich und es wurde uns, obwohl wir nicht reserviert hatten, ein schöner Tisch zugewiesen. Service und Speisekarte: Zunächst war ich von dem Service begeistert. Nett und freundlich beim Aperitif, kompetent bei der Essen- und Weinbestellung. Doch leider ließ die Leistung im Laufe des Abends erheblich nach. So kam es, dass wir fast 25 Minuten ohne Getränke da saßen, obwohl keine fünf Meter weiter sich vier Servicekräfte am Tresen unterhielten. Dieses gipfelte darin, dass meine Begleitung während des gesamten Hauptgerichtes nichts zu trinken hatte. Da das Restaurant der ganzen Aufmachung nach (Ambiente und Speisekarte) eher in der gehobenen Klasse spielen will, ist das ein absolutes no go! Dieses gab der Kellner, den ich am Ende des Besuches darauf Ansprach und mich auch als Restaurantkritiker outete, auch mit einem Bedauern zu. Die Speisekarte ist gut sortiert und beinhaltet Pizza- und Pastagerichte, Fleisch und Fisch, mehrere Risottos, und auch die Vegetarier finden hier etwas. Wo ich allerdings mit Rainer Calmund einer Meinung bin:“ Es ist wichtig am Ende einen guten Abschluss zu bekommen.“ Daher freute mich eine ganze Anzahl an leckeren hausgemachten Desserts auf der Karte zu finden. So stellt man sich eine Speisenauswahl in einem italienischen Restaurant vor. Getränke und Essen: Als Aperitif gab es erst mal die mittlerweile obligatorischen Campari/Soda und Campari/Orange. Während ich dann einige Gläser wirklich leckeren Montepulciano genoss, saß meine Begleitung auf dem Trockenen. Nach dem Essen gab es noch zwei doppelte Espressi und als Digestif je einen Ramazotti und Amaretto. Bei den Vorspeisen wählten wir einmal die italienische Antipasti und den Cocktail di Gamberetti. Zum Hauptgang gab es das Parmigianaschnitzel (mit Bolognesesoße und Käse überbacken), dazu Bratkartoffeln und einen Beilagensalat. Das zweite Hauptgericht war das Rumpsteak al Krone (mit Zwiebeln, Pfeffer, Ei und Bratensoße), auch mit Bratkartoffeln und Beilagensalat. Als Abschluss des Mahls gab es hausgemachtes Tiramisu und Zabaione. (siehe Bilder) Die Antipasti war reichlich, frisch und lecker. Der Cocktail di Gamberetti war dafür eher durchschnittlich. Das Schnitzel wurde als schmackhaft gewertet, allerdings ein wenig trocken. Beim Rumpsteak gab es nichts zu bemängeln. Es war auf den Punkt und sehr schmackhaft. Während ich den Beilagensalat lecker fand, war er meiner Begleitung ein wenig zu langweilig. Einig waren wir uns aber wieder bei den beiden Desserts. Diese kann man ungelogen als krönenden Abschluss werten. Spitzenmäßig!!! Fazit: Ein schöner Abend, leider wurde er durch den mäßigen Service erheblich geschwächt. Ich hoffe, dass dieses nur eine schlechte Tagesform war. Wäre ansonsten wirklich schade. Aber der gut besuchte Gastraum lässt dieses vermuten. Werde dieses im Sommer noch mal testen und wenn es dann klappt gibt es auch hier eine Empfehlung. Also schön dran arbeiten….

Casa Buonarroti

Heinestraße 1, 63165 Mühlheim

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Einleitung Mitten im Herzen der Mühlheimer Innenstadt liegt die kleine Eckpizzeria „Casa Buonarroti“. Diese war das Ziel, um einen schönen Abend zu verbringen. Mit meinem ehemaligen Arbeitskollegen und seiner Lebensgefährtin sollte es ein gemütlicher Abend werden, der das Wochenende einleitete. Ambiente und Begrüßung Ein kleiner Gastraum mit einem noch kleineren Tresen erwartet einen nach dem Betreten des Lokals. Allerdings erweitert sich dieser durch einen etwas größeren höhenversetzten Nebenraum der sich direkt anschließt. Alles ist in hellen Farben gehalten und mit passenden Bildern dekoriert. Es wirkt ein wenig beengt, aber gemütlich. Die Begrüßung war typisch freundlich für ein italienisches Lokal. Der "Patrone" begrüßte uns persönlich. Service und Speisekarte Ein wenig überrascht war ich schon von dem Service dieses Lokals. Einerseits freundlich und nett zum anderen unkonzentriert, unorganisiert ja fast schon konfus. So mussten wir mehrfach deutlich machen, dass wir was zu trinken wünschten. Am Tisch angekommen wurde ein Teil der Bestellung aufgenommen, aber leider nicht von allen. Beim Abräumen der einzelnen Gänge wurde nicht wieder eingedeckt, so dass man erst nach Besteck fragen musste, als der nächste Gang dann vor einem stand. Und dann wurde noch das falsche Besteck aufgelegt. Beim Servieren der Caprese wird normalerweise frischer Pfeffer aus der Mühle gereicht, hier leider auch erst nach Nachfrage. Das Lokal war auch nicht voll, so dass eine Überlastung des Service die abgegebene Leistung entschuldigen könnte. Eigentlich schade. Die Speisekarte umfasst alles was man in einem italienischen Lokal erwartet. Tagesempfehlung waren frische holländische Muscheln. (Speisekarte ist im Internet einsehbar.) Getränke und Essen Am heutigen Abend hatten wir uns für Wein entschieden. Mein Kollege frönte dem Frascati und ich genoss einige Gläser Montepulciano welches noch um einige Grappas erweitert wurde. Bei den Vorspeisen bestellten wir einen Caprese und die Tagesempfehlung frische Muscheln. Bei den Hauptgerichten gab es einmal eine Pizza sowie die Gnocchi Gorgonzola und ein Rumpsteak mit Champignon-Rahmsoße und Pommes frites. Beim Dessert waren wir drei uns einig und wählten das Tiramisu. (siehe Bilder) Der Caprese war lecker. Auf Nachfrage bekam ich noch frischen Pfeffer dazu und war happy. Mein ehemaliger Arbeitskollege hatte mit seinen Muscheln weniger Glück. Ziemlich kleine Muscheln und eine Menge leere Schalen waren auf seinem Teller. Für eine Tagesempfehlung eine schwache Küchenleistung. Dafür schien aber die Pizza seinen Geschmack getroffen zu haben. Dünner Boden, knusprig gebacken und gut belegt. Meine Gnocchi waren wunderbar lecker. Die Sahne-Käse-Soße war gut abgeschmeckt und genau so wie ich sie mag. Die Dame des Abends war mit Ihrem Rumpsteak auch zufrieden. Die Pilze waren frisch und das Fleisch auf den Punkt gegart und die Pommes okay. Leider war das Tiramisu ein wenig zu trocken und auch geschmacklich einfallslos. Hier hätte ein wenig Amaretto Wunder gewirkt. Fazit Ein schönes Lokal mit einer guten Küche die kleine Schwächen zeigt, aber für das Preis- Leistungs-Verhältnis angemessen ist. Nur am Service sollte man schnellstens etwas aufarbeiten. Hier ist einiges verbesserungsfähig. Mal sehen wann ich wiederkomme und ob sich bis dahin etwas getan hat.

Tafelspitz & Söhne

Wilhelmsplatz 13, 63065 Offenbach am Main

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Einleitung: Das Tafelspitz & Söhne gastiert in den ehemaligen Räumlichkeiten des Café 13 eröffnet. Mit einer modernen und regionalen Küche präsentiert sich hier ein neues gastronomisches Highlight im Raum Offenbach. Um sich das Lokal anzusehen und natürlich die Küche zu checken ging es zu einem gemütlichen Abend mit einem Freund dorthin. Ambiente und Begrüßung: Die Einrichtung ist modern-gemütlich mit klaren Linien. Unbehandeltes Holz mit einer dezenten Beleuchtung laden zum Verweilen ein. Ein langer Bartresen mit bequemen Stühlen läuft quer durch das Restaurant. Alles wirkt stimmig und auch das einheitliche Erscheinungsbild der Servicekräfte passt. Leider begrüßte uns keine von den Servicekräften, also suchten wir uns einen kleinen gemütlichen Tisch in einer Ecke. Service und Speisekarte: Ein junges Serviceteam wirbelt hier durchs Lokal. Immer freundlich und gutgelaunt, allerdings mit kleinen Servicefehlern. So sollte man wissen, dass nicht nur tischweise serviert wird, sondern auch beim Abräumen gewartet wird bis alle fertig gegessen haben. Aber die kleinen Fehler kann man verzeihen, denn vermutlich handelt es sich nicht um gelernte Kräfte. Dafür ist der Service dann aber wieder gut. Man kennt sich mit den Speisen und Getränken aus, kann auch dazu beraten. Die Speisekarte ist interessant und allein der Leitspruch bei der Einleitung passt wunderbar zu mir. Der da lautet: „Man sollte dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen.“ Zu Essen gibt es so ziemlich alles. Kleinere Gerichte wie Flammkuchen, alles rund ums Fleisch und eine Art Schmankerlkarte, die hier „deutsche Tapas“ heißen. Diese Miniportionen, u. a. vom Handkäse, Lachs oder Fleischbällchen begeistern. Ansonsten finden sich regionale Gerichte auf der Speisekarte wieder. Vor allem natürlich der namensgebende Tafelspitz. Dieses zarte Schwanzstück vom Rind wird hier in verschiedenen Varianten serviert. Getränke und Essen: Da die Cocktailkarte einiges zu bieten hatte entschloss sich mein Freund für eine „Mühlheimer Mietze“. Ich blieb da lieber bei einem klassischen Campari/Orange und später bei einem kühlen Pils. Beim Essen mussten wir natürlich die „deutschen Tapas“ als Vorspeise testen. Es kam zur Verköstigung von: - Gebackene Camembertstreifen auf Preiselbeersahne - Lachsroulade im Pfannekuchenmantel auf Kerbelschmand - Tortilla mit gebratenem Speck, Kartoffel, Zwiebel und Paprika - Panierte Leberkäs´ Streifen mit Bärlauchsenf - Mini Himmel u. Erd´ (gebratene Blutwurstscheiben auf Kartoffelstampf und Apfelkompott) Zur Hauptspeise ließen wir uns einmal den Tafelspitz „hessisch“ mit grüner Soße und Salzkartoffeln sowie die in Schwarzwälder Schinken gewickelten Schweineschnitzel mit hausgemachten Eierspätzle und Zweibelrahmsoße servieren. Den Abschluss bildete das Apfeltiramisu als Dessert. Die „Tapas“ waren einfach toll. Lediglich die Lachsroulade schmeckte ein wenig fade und die Tortilla wirkte ein wenig langweilig. Was aber überzeugte war die Frische der Gerichte und auch die Präsentation. Beim Tafelspitz begeisterte die selbst zubereitet Grüne Soße, die nicht wie üblich zu stark mit Majonäse versetzt war, sondern leicht und frisch schmeckte. Der Tafelspitz selbst war schön weich und schmackhaft. Bei den in Schinken gewickelten Schweineschnitzeln waren leider die Eierspätzle zu lang gekocht und auf die Zwiebelrahmsoße erinnerte mehr an eine Fertigsoße als an eine über Reduktion selbst gemachte Soße. Das Fleisch allerdings war auf den Punkt gegart und in Kombination mit dem Schwarzwälder Schinken richtig lecker. Das Apfeltiramisu war zwar sehr gut, aber nichts Außergewöhnliches. Fazit: Tolles Ambiente mit einer guten Küche. Alleine für die „deutschen Tapas“ werde ich wiederkommen. Auch die zentrale Lage, direkt am Wochenmarkt wird mich zu der ein oder anderen Einkehr hier verleiten. Und sei es nur auf einen Espresso oder Cocktail. Einfach mal selber ausprobieren, ist empfehlenswert.

Alte Wagnerei

Zimmerstraße 5, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Nach mehreren Anläufen ging es zum Abendessen in die Alte Wagnerei in Mühlheim. Das Restaurant ist für seine regionale Küche bekannt. Leider hatte es in den letzten Jahren mehrere Pächterwechsel gegeben. Wir waren gespannt was sich durch diese Wechsel im Restaurant getan hat und wie die momentane Küchenleistung ist. Ambiente und Begrüßung: In einem traditionellen Gebäude mit Fachwerk befindet sich das Restaurant, mitten in Mühlheim. Hier hat sich in den letzten Jahren so gut wie nichts verändert. Charmant rustikal eingerichtet mit einem offenen Fachwerk im Gastraum. Schwere Holztische und zum Teil Holzbänke vervollkommnen das Bild. Es gibt einen großen Sommergarten mit einem ebenso großen Parkplatz. Die Begrüßung war dünn bis gar nicht vorhanden. Da wir etwas verspätet kamen war schon die Lebensgefährtin meines Freundes im Lokal und wartete auf uns. Wir begaben uns an ihren Tisch und nahmen Platz. Die Begrüßung der Servicekraft bestand aus einem „Hallo“ als wir die Speisekarten erhielten. Service und Speisekarte: Wir bekamen schnell unsere Speisekarten und ebenfalls die Getränke wurden zügig serviert. Zeitweilig wirkte aber der Service überfordert oder desinteressiert. Nach der Vorspeise mussten wir sehr lang auf das Hauptgericht warten und dieses reklamieren. Ob es Verschulden vom Service oder der Küche war, kann ich leider nicht sagen. Als Entschuldigung bekamen wir aber drei Schnäpse nach dem Hauptgang aufs Haus. Die Speisekarte hat sich sehr verkleinert. Ich möchte schon sagen zu klein. Hier fehlt das ein oder andere hessische Traditionsgericht. Auch sind die Speisekarten nicht einheitlich. So fanden wir in einer Speisekarte eine zusätzliche Tageskarte, die in den beiden anderen fehlte. Die Speisekarte im Internet ist nicht aktuell!!! Getränke und Essen: Zu trinken gab es an diesem Abend Krusovice (Dunkelbier), einige Grauburgunder, heißen Apfelwein und Apfelsaft Schorle. Da wir Männer schon richtig Hunger hatten bestellten wir uns als Vorspeisen eine Kartoffelsuppe mit Mettwurst und Handkäse mit Musik, dazu Butter und Bauernbrot. Als Hauptgericht kam dann Tafelspitz mit Wurzelgemüse, Boullionkartoffeln und Meerrettichsoße. Als zweites gab es das Cordon Bleu mit Bratkartoffeln und Salat sowie einmal das Champignonrahmschnitzel mit Bratkartoffeln und Salat. Als Dessert bestellte ich mir noch den Hessischen Apfeltraum (siehe Bilder). Die Kartoffelsuppe war wunderbar abgeschmeckt und auch von der Konsistenz her gut. Leider war die Portion Handkäse (ein Stück) extrem klein. Der Tafelspitz war prima, die Meerrettichsoße aber hätte ruhig ein Tick schärfer sein können. Das Cordon Bleu war fast okay, ein wenig trocken bemängelte mein Freund. Dafür war das Champignonrahmschnitzel sehr schmackhaft. Lediglich die Champignons erweckten den Anschein dass es sich um Dosenware oder TK-Ware handele. Bei den Beilagensalaten überzeugten die Frische und das leckere Dressing. Ein Highlight war allerdings der Hessische Apfeltraum. Es war eine Art Tiramisu mit Äpfeln, Mascarpone, Calvados und einer Vanillecreme. Ein absoluter Gaumenschmaus. Fazit: Gut bürgerliches Restaurant mit einem gewissen Reiz. Essen ist prima, nur hat es meiner Meinung nach nicht mehr den Charme aus den früheren Zeiten. Mit einer Empfehlung tue ich mir hier etwas schwer, was aber nicht heißen soll, dass diese Gaststätte schlecht ist. Mir persönlich fehlt hier ein wenig der Wohlfühlfaktor.

Asia Regent

Seligenstädter Straße 70, 63179 Obertshausen

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Einleitung: Am Abend ging es in das Asia Regent in Obertshausen. Da unser letzter Besuch in Mühlheim bei einem Chinarestaurant nicht so erfreulich war, wollten wir es heute mal eine Gemeinde weiter probieren. Zumindest schien das Asia Regent besser besucht, denn es war recht gut gefüllt. Ambiente und Begrüßung: Das Lokal liegt im ersten Stock direkt an der Hauptstraße in Obertshausen-Hausen. Das Ambiente ist nicht wirklich chinesisch. Vielleicht wirkte auch nur die Weihnachtsdekoration mit all den blinkenden Lichtern in den Plastikpflanzen negativ. Was ich aber recht schön fand, war der große Brunnen mit einem kleinen Wasserfall im Lokal. Die Begrüßung war wie bei den Asiaten gewohnt recht höflich und freundlich. Wir bekamen einen schönen Tisch direkt am Fenster. Als wir Platz nahmen bekamen wir auch direkt unsere Speisekarten. Service und Speisekarte: Der Service war teilweise gut, hatte aber auch erhebliche Schwächen. So wurde beim bereits eingedeckten Tisch nicht das überzählige Besteck entfernt. Dieses sollte sich aber später noch als nützlich erweisen. Während wir mit Getränken gut versorgt wurden, gab es bei den Speisen einige Probleme. So kam einmal die falsche Vorspeise, die meine Begleitung dann aber trotzdem nahm, damit wir zusammen essen konnten. Auch wurde das abgeräumte Besteck nicht ersetzt. Das schnappten wir uns dann von den eingedeckten Nachbarplätzen. Die Speisekarte ist okay. Es gibt einige Spezialitäten vom Küchenchef und die Karte führt durch den asiatischen Raum. Hier findet eigentlich jeder etwas. Getränke und Essen: Da ich am nächsten Tag noch arbeiten musste blieb ich bei Apfelsaftschorle während meine Begleitung Sake trank. Als Vorspeise wählte ich eine Hummerfleischcremsuppe. Meine Begleitung bestellte eine Wan-Tan Suppe bekam aber die klassischen gebackene Wan-Tan. Zum Hauptgang gab es einmal den Klassiker „Acht Schätze“ und Chom-Kam al la China Ente. Als Dessert noch eine gebackene Banane mit Honig. Die Vorspeisen fielen alle beide glatt durch. Die Suppe war fade und hatte kaum Geschmack. Die Wan-Tan waren fettig und teilweise verbrannt. Umso überraschter waren wir von den Hauptgerichten. Diese waren wirklich lecker. Die Ente war kross gebacken und auch das Gemüse bissfest und knackig. Auch bei den acht Schätzen war alles frisch und sehr schmackhaft und gut abgeschmeckt. Das Dessert allerdings war wieder einfallslos. So war es mal wieder ein auf und ab mit der Küchenleistung. Der vom Haus spendierte Digestif bestand aus zwei Gläsern Pflaumenwein. Fazit: Von Chinesisch-Essen-Gehen habe ich für die nächste Zeit genug. Das einzige was überzeugte waren die beiden Hauptspeisen. Leider ist das für einen gelungenen Abend wirklich zu wenig. Daher kann ich hier auch keine Empfehlung aussprechen. Falls es einen erneuten Besuch geben sollte, werde ich mich nur auf das Hauptgericht beschränken.

Mylo

Bahnhofstraße 38, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Mit dem “Mylo“ hat sich ein kleines aber feines vietnamesisches Restaurant in die gastronomische Landschaft geschlichen. Da es sich um einen wirklichen Neuanfang (keine Übernahme einer bestehenden Gastronomie) handelte, war natürlich die Neugier besonders groß. Obwohl ich in letzter Zeit mit der asiatischen Küche nicht so tolle Erlebnisse verband, ging es am Abend mit einem Freund zum Probeessen in diese asiatische Nudelbar. Ambiente und Begrüßung: Woh, was für ein Lokal. Modern und stylisch kommt es daher. Alles neu und mit einer offenen Showküche hinter dem kleinen Tresen. Es ist eine Freude dem Küchenteam bei seiner Arbeit zuzusehen. Helle Farben, Holz und Steinelemente verschmelzen hier zu einem tollen Ambiente. Wirklich gelungen. Das Einzige was mich ein bisschen störte, dass es an den Tischen im Eingangsbereich sehr zog wenn jemand durch die Tür ging. Dafür gab es eine freundliche Begrüßung. Service und Speisekarte: Ein netter und freundlicher Service erwartet einen. Gerne wird auf Fragen zu den Gerichten geantwortet, ja sogar beraten und es wirkt schon magisch, dass man immer ein Lächeln vor sich hat wenn jemand vom Service am Tisch steht. Man merkt sofort, dass hier der Gast wirklich noch König ist. Da sollte sich manch ein Gastwirt eine Scheibe von abschneiden. Die Speisekarten liegen direkt am Tisch aus. Man findet typische vietnamesische Gerichte, wie z. B. Mì, Phở, Bún, Cơm, Frühlingsrollen und viele Wok-Gerichte in verschiedenen hausgemachten Saucen. Alleine bei den Saucen gibt es acht verschiedene Variationen die man frei zu seinem Gericht wählen kann. So ergeben sich immer wieder neue Variationen und interessante Geschmacksnuancen. Getränke und Essen: Da das Restaurant leider noch nicht die Konzession zum Ausschank von alkoholischen Getränken hat, gab es für uns mal was Neues. Georgia heißt das Modegetränk, welches aus Kaktusfeige mit Limonade besteht. Es gibt es in drei Geschmacksvarianten. Gar nicht so einfach sich zu entscheiden. Mit den Goi cuon (vietnamesischen Reispapierherbstrollen) die wahlweise mit Hühnerfleisch oder Garnelen, Gemüse und Reis gefüllt sind und einer Wan-Tan Suppe, hatten wir dann doch zwei Vorspeisen gefunden. Beim Hauptgericht wollte ich unbedingt das Pho Saigon probieren. Dieses Gericht wird in einer Schüssel gereicht und enthält neben einer kräftigen klaren Brühe Reisbandnudeln auch dünne Scheiben aus Rindfleisch und Sojasprossen. Dazu gibt es zum selber nachwürzen frischen Basilikum, Limette, sowie Chili- und Hoisin-Paste. Meine Begleitung wählte Mi Xao Vit (im Wok gebratenes Saisongemüse mit knuspriger Ente). Beim Dessert musste ich noch die Sesambällchen (mit Honig und Vanilleeis) ausprobieren. (siehe Bilder) Die Reispapierherbstrollen waren wunderbar. Ein schwer zu beschreibender Geschmack. Wenn ich es in zwei Worte fassen sollte: Lecker, Lecker. Auch meine Begleitung schwärmte von der Wan-Tan Suppe. Bei dem Pho Saigon leerte ich die Schüssel wie es sich gehört um damit zu demonstrieren dass es sehr gut geschmeckt hatte. Auch mein Freund machte sich über sein Mi Xao Vit her und war von der Ente besonders begeistert. Wirklich mal knusprig und nicht trocken, dabei noch Spitze im Geschmack. Bei den Sesambällchen kam ich dann vollends ins Schwärmen. Fazit: Unbeschreiblich gut. Ich habe hier meinen Glauben an die asiatische Küche zurückerhalten. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist phänomenal. Für den ganzen Abend hatten wir keine 26,-- € auf der Rechnung, bei zwei Personen. Wo gibt es das noch? Empfehlenswert hoch drei!!! Hier werde ich noch oft essen.

Hildesheimer Hof

Bahnhofstraße 51, 63165 Mühlheim

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Einleitung: In ein Traditionslokal trieb es am Abend meinen Bekannten und mich. Seit mehr als dreiundzwanzig Jahren ist nun der gleiche Pächter im „Hildesheimer Hof“. Mit seiner Balkanküche immer für eine leckere Grillplatte gut. Ambiente und Begrüßung: Das Restaurant verfügt über 2 Gasträume. Während der Hauptraum (6 Tische und der Schanktresen) richtig gemütlich gestaltet ist, findet man im zweiten Raum (einige Treppen hoch, sieben Tische) ein nicht wirklich einladendes Ambiente. Hier ist wohl schon seit einigen Jahren nichts mehr renoviert oder modernisiert worden. Die Begrüßung war herzlich. Wir wurden vom Chef des Hauses persönlich begrüßt. Da wir leider nicht reserviert hatten gab es nur noch ein Plätzchen in dem nicht ganz so schönen Gastraum. Dahin wurden wir auf eine nette und charmante Art geleitet. Service und Speisekarte: Da außer dem Inhaber „Branco“ keine Bedienung anwesend war, wurden wir den ganzen Abend vom Chef selbst bedient. Es gab keinerlei Beanstandungen. Stets ein freundliches Wort auf den Lippen und zügig im Service. Die Speisekarte möchte ich mal als „Standartkarte“ für die Balkanküche bezeichnen. Einige Vorspeisen und bei den Hauptgerichten natürlich den Augenmerk auf Grillplatten und Fleischgerichte gerichtet. Es gibt Seniorenteller und auch an eine Auswahl für die Kids ist gedacht worden. Auch die von mir geliebten Desserts sind vertreten. Getränke und Essen: Bei der Getränkeauswahl gab es für meine Begleitung nur Cola und Fanta, da er noch Auto fahren musste. Ich gönnte mir ein Glas Plavac, welcher mir aber nicht mundete. Dafür waren die nachfolgenden Pils gut gekühlt und lecker. Als Vorspeise gab es Französische Zwiebelsuppe (3,00 €). Beim Hauptgericht ein Rumpsteak mit Zwiebeln, Bratkartoffeln und Beilagensalat sowie einmal die Balkanplatte mit Raznici, Cevapcici, Plyeskavica mit Schafskäse gefüllt, Kotelett, Dörrfleisch, Djuvecreis, Pommes frites und Beilagensalat (nur 11,00 €). Das Dessert bestand aus einem Palatschinken mit Vanilleeis, Schokoladensoße, Eierlikör und Schlagsahne. (siehe Fotos) Die Zwiebelsuppe war nichts besonderes, für den Preis aber okay. Das Rumpsteak war Spitze. Das Fleisch auf den Punkt, die Bratkartoffeln schön kross und nicht fettig und der Beilagensalat frisch und knackig. Ebenso verhielt es sich mit der Balkanplatte. Hier merkt man die Routine und die gute Qualität. Alles prima. Der Palatschinken bildete den Abschluss und beendete ein wirklich gelungenes Menü. Vom Haus gab es noch den obligatorischen „Kundenbindungsschnaps“. Fazit: Ein schöner Abend und Dank eines sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis noch nicht einmal teuer. Hier wird jedem klar warum dieses Restaurant schon so lange existiert. Eine Empfehlung kann ich hier mit gutem Gewissen geben. Und vielleicht ist ja auch beim nächsten Besuch ein Platz im schönen Gastraum, oder der zweite ein bisschen aufgemotzt.

Hotel - Café Kinnel

Gerhart-Hauptmann-Straße 54, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Durch eine Empfehlung eines Freundes ging es in das Café Kinnel zum Mittagessen. In der Zeit von 12:00 – 14:00 Uhr wird dort ein Mittagstisch angeboten. Der durchschnittliche Preis liegt bei ca. 6,00 € pro Gericht. Ambiente und Begrüßung: Der große Gastraum ist in zwei Ebenen unterteilt. Während der obere ein wenig dunkel wirkt ist der untere im schönen Wintergartenstil gehalten. Durch das Glasdach wirkte das heutige Schmuddelwetter gar nicht mehr so schlimm. Das ganze Ambiente wirkt aber trotzdem ein wenig kühl. Eine Tischzuweisung benötigte ich nicht. Lediglich drei Tische waren besetzt, so dass ich die freie Wahl hatte. Der junge italienische Kellner war auch sofort bei mir und begrüßte mich freundlich. Service und Speisekarte: Der Service war stets nett und freundlich. Es wurde schnell und sauber gearbeitet. Ich war angenehm überrascht über diesen Kellner. Solche positive Leistung erwartet man eigentlich nicht in einem Café. Die Speisekarte ist klein. Neben dem wechselnden Tagesessen gibt es fünf günstige Ausweichgerichte, falls mal das Tagesgericht nicht den Geschmack des Gastes treffen sollte. Die Preise liegen dabei zwischen 5,00 und 7,00 Euro. Getränke und Essen: Zu trinken gab es ein großes Spezi und nach dem Essen noch einen Fernet Branca und ein Espresso. Ich wählte zu Essen das Tagegericht. Es gab gefüllten Rahmbraten mit Spätzle und Salaten der Saison. (siehe Foto) Der Salat kam vor dem Essen. Leider war auch bei diesem der mittlerweile obligatorische Dosenmais dabei. Saison?? Das Dressing war okay. Der Rahmbraten war lecker, leider konnte ich bei den zwei großen Scheiben aber keine Füllung ausmachen. Die Spätzle waren nix. Es ist für mich kein Problem, dass es bei einem Preis von 5,50 € keine selbst geschabten Spätzle gibt. Aber muss man vorgekochte Spätzle in der Pfanne anbraten (zum Teil hart)? Hier wären frisch gekochte doch lobenswert. Auch die Rahmsoße schmeckte ein wenig langweilig. Fazit: Ein schnelles Mittagessen zu einem zivilen Preis. Man erwartet kein „Sternemenü“ und bekommt gutes Essen welches ich auch in einer üblichen Werkskantine für dieses Geld bekomme. Kann den Mittagstisch problemlos empfehlen. TIPP: Gleich für den Nachmittag noch ein paar Stücke von dem leckeren selbstgemachten Kuchen oder Pralinen mitnehmen.

Pizzeria-Ristorante Piccolo-Süd

Mühlheimerstraße 408, 63071 Offenbach am Main

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Einleitung: Der Grund des Besuches im Restaurant Piccolo – Süd war ein Mini-Familientreffen. Da das Restaurant in der direkten Nachbarschaft meines Bruders liegt und ein gemeinsames Essen geplant war, fiel die Wahl des Restaurants auf diese Pizzeria. Ich war noch nie hier gewesen, kannte aber die Betreiber aus dem alten Restaurant in der Flurstraße in Offenbach. Damals war dort ohne Bestellung kaum ein Tisch zu bekommen. Ambiente und Begrüßung: Ein kleines gemütliches Restaurant mit einem Minitresen und nicht wirklich viel Platz. Hier wird jeder Quadratmeter genutzt. Obwohl hier alles sehr beengt wirkt ist es dennoch gemütlich. Man fühlt sich wie in einer italienischen Trattoria. Zum Glück hatte mein Bruder einen Tisch reserviert, denn das Lokal war bis auf den letzten Platz belegt. Viele Familien mit Kindern und dabei sah ich, dass von dem Betreiber des Lokals sogar vollwertige Hochsitzstühle für die kleinsten Gäste bereitgestellt wurden. Sehr lobenswert. Die Begrüßung war recht freundlich und nach Ablage der winterlichen Garderobe wurde uns der reservierte Tisch angewiesen. Leider war das dann aber auch alles…. Service und Speisekarte: Wir saßen knappe 15 Minuten an einem Tisch direkt am Tresen, bis sich jemand erbarmte uns die Speisekarten zu bringen. Die Bedienung schien allerdings auch ein wenig überfordert, denn anscheinend hatte wohl niemand damit gerechnet, dass das Lokal so voll war. Ansonsten kann ich mir nicht erklären warum nur eine Bedienung anwesend war. Diese gab allerdings ihr Bestes und hatte auch immer ein freundliches Wort für die Gäste übrig. Die Speisekarte kann auf der Internetseite eingesehen werden. Sie ist die eines typischen italienischen Restaurants, ohne besondere Highlights. Getränke und Essen: Die Getränke des Abends waren: Malzbier, Altbier, Valpolicella sowie eine Apfelsaftschorle. Leider war der Valpolicella nur von einer minderen Qualität, so dass es hier bei einem ¼ blieb. Bei der Vorspeise waren wir uns alle drei einig. Es gab die Zuppa di Funghi (Pilzcremesuppe mit gerösteten Champignons, mit Sekt abgelöscht). Bei den Hauptgerichten wählten wir Salmone alla griglia (gegrillter Lachs mit Kroketten, Joghurtsoße und Salat) sowie einmal das gegrillte Rumpsteak (mit Kräuterbutter, Bratkartoffeln und Salat) und das Pfeffersteak (mit grüner Pfeffersoße, Bratkartoffeln und Salat). Zum Dessert bestellten wir uns noch zwei hausgemachte Tiramisu (siehe Bilder). Ein wenig irritiert erhielten wir den Salat noch vor der Suppe, dieser schmeckte allerdings gut. Von der Pilzcremesuppe waren wir alle sehr angetan. Sie war vielleicht etwas sahnelastig, aber im Geschmack angenehm abgerundet und auch die Einlage war sehr schmackhaft. Leider war der gegrillte Lachs hart an der Grenze. Fast schon zu trocken möchte ich sagen, wohl ein Grenzfall. Mit der Joghurtsoße (wirklich lecker) aber noch okay. Das Rumpsteak hatten wir medium/leicht blutig bestellt. Leider kam es englisch (rare). Geschmacklich gut, mit ein paar Sehnen. Die Bratkartoffeln allerdings waren super. Das Beste war das Pfeffersteak. Hier stimmte alles. Das Fleisch war à point gebraten, die Soße delikat und die Bratkartoffeln schön kross. Auch beim Dessert gab es nichts zu bemängeln. Im Gegenteil, das Tiramisu war ein Gaumenschmaus. Man merkte sofort, dass es hausgemacht war. Wäre ich nicht schon restlos satt gewesen hätte ich mir noch ein zweites bestellt. Leider passte nur noch der obligatorische doppelte Espresso hinein. Fazit: Gute bodenständige Küchenleistung mit kleinen Fehlern. Beim Service verbesserungsfähig, aber alles im allen eine Empfehlung wert, wenn man keine besonderen Highlights erwartet. Beim Gehen sah ich noch den geschlossenen Biergarten, der wirklich einladend wirkte. Hier werde ich bestimmt im Sommer noch mal einkehren.

Da Marco

Dieselstraße 87, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Das Restaurant „Da Marco“ ist eine feste Institution wenn es in Mühlheim um italienische Küche geht. Da verwundert es schon, dass es noch ein unbeschriebenes Blatt hier ist. Daher fiel der Entschluss recht schnell, dem Lokal einmal einen Besuch abzustatten und eine Bewertung einzustellen. Ein Freund holte mich ab und so ging es ins „Da Marco“ zum Dinner. Ambiente und Begrüßung: Die große Glasfront lässt einen schon von außen, einen Blick in das geräumige Restaurant werfen. Die Tische stehen weit genug auseinander und zwischen den kleineren Tischen, die fast aneinander stehen, steht eine mit Pflanzen besetzte Wand. So kann man auch hier mal ein privates Gespräch führen. Trotz der Größe des Restaurants strahlt es eine Wärme aus, so dass es recht gemütlich wirkt. Für die wärmeren Jahreszeiten gibt es eine große Sommerterrasse für ca. fünfzig Personen. Die Begrüßung direkt nach dem Betreten des Restaurants war freundlich und herzlich. Uns wurde auf nette Art ein Tisch angewiesen an welchem wir Platz nahmen. Die Speisekarten kamen ebenfalls recht zügig und es wurde sofort ein Aperitif angeboten. Service und Speisekarte: Von dem Service waren wir begeistert. Zu jeder Zeit waren die Servicekräfte zur Stelle wenn man sie brauchte und hielten sich ansonsten dezent im Hintergrund. So wurde zügig abgeräumt und neu eingedeckt und als mir etwas aus meiner Brieftasche vom Tisch herunter fiel, war wieder blitzartig der Service da und hob es für mich auf. Die Freundlichkeit und Fachkenntnis war vorbildlich. Ebenfalls begeisterte die umfangreiche, jedoch nicht überladene Speisekarte. So fanden wir eine gute Auswahl der typisch italienischen Pastagerichte und Pizzen, neben Fleischgerichten vom Schwein, Rind, Kalb und Hähnchen. Auch fehlten die frischen Salate, Fischgerichte und sogar Risottos nicht. Leckere selbstgemachte Desserts bilden den Abschluss den ich hier nur kurz wiedergeben will. Es gibt eine Mittagskarte in der Zeit von 11:30 – 14:30 Uhr mit Gerichten zwischen 4,00 € – 6,00 €. Getränke und Essen: Den Auftakt bildeten zwei Aperitifs (Campari/Orange und Campari/Soda). Danach trank ich zwei Montepulciano, die wirklich hervorragend mundeten sowie eine Flasche stilles Wasser. Meine Begleitung blieb beim Tonic Water. Als Vorspeise wählten wir einmal die Antipasto Italiana (kalte Vorspeisenplatte) sowie die Antipasti Misti (warme Vorspeisenplatte). Zum Hauptgang gab es das Scaloppina di Maiale all´a Valdostana (in Hackfleisch–Sahne-Sauce mit Schinken und Käse überbacken) mit Pommes frites und einmal Fegato all´a Venezia (Kalbsleber nach Venezianischer Art mit Zwiebeln und Bratkartoffeln). Beim Dessert entschieden wir uns beide für die Zabaione mit Eis (siehe Fotos). Krönenden Abschluss bildeten zwei doppelte Espressi und ein Averna. Von den beiden Vorspeisenplatten waren wir sehr angetan. Mit ein wenig frischem Pfeffer serviert, waren sie sehr schmackhaft. Die Kalbsleber war auf den Punkt gebraten, mit einem rosa Kern und auch das Scaloppina war zart und saftig. Es war eine sehr gute bodenständige Küchenleistung. Eine wirkliche Offenbarung allerdings war unser Dessert. Die frische, warme Zabaione mit dem kalten Vanilleeis war ein Geschmackserlebnis. Kurzum, wir waren begeistert. Fazit: Um es mit zwei Worten zu sagen: „einfach prima“. So stelle ich mir einen gelungenen Abend mit einem schönen gastronomischen Erlebnis vor. Das ganze noch mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert und eines der besten italienischen Lokale die ich bis jetzt besucht habe. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.

Mythos

Erlenbruchstraße 20, 63071 Offenbach

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Einleitung: Durch eine Empfehlung ging es am mit meinem besten Freund in das Mythos nach Offenbach. Aufgrund einer schlechten Erfahrung eines anderen griechischen Restaurants in Offenbach war ich jedoch skeptisch, wollte es aber dennoch ausprobieren. Laut meinen Informationen sollte es sich hier ja um einen Geheimtipp handeln. Ambiente und Begrüßung: Schon bei der Ankunft überraschte der Blick durch das Fenster. Ich kannte das Restaurant von früher, aber es hatte sich sehr zum Positiven gewandelt und war nicht wieder zu erkennen. Schöne warme Töne, eine stilvolle Einrichtung und eine angenehme Atmosphäre erwarteten uns. Direkt am Eingang wurden wir auf das freundlichste begrüßt. Es wurde sich um unsere Garderobe gekümmert und wir wurden an unserm Tisch begleitet. Man merkte gleich in den ersten Minuten, dass man hier als Gast willkommen ist und dass es dem Serviceteam Spaß macht den Gast zu bedienen. Service und Speisekarte: Einen solchen Service wie hier kannte ich bisher nur aus der „gehobenen Sternegastronomie“ und war begeistert. Der bereits eingedeckte Tisch wurde um die überzähligen Gedecke befreit und es wurde uns sofort ein Aperitif angeboten. Kaum dass dieser aufgenommen war kam auch schon zweierlei Brot mit den Speisekarten an den Tisch und auch die Getränke waren in Rekordzeit da. Der Inhalt der Karte zeugt von Tradition und Moderne in gutem Gleichgewicht. Was mich aber neben der Speisekarte begeisterte war, das wir ein Anzahl von Tagesempfehlungen bekamen die nicht auf der Karte standen. Diese umfassten u. a. eine Anzahl von Fleisch- und Fischgerichten. Außer der separaten Weinkarte gab es auch noch eine für Desserts und Digestifs. Getränke und Essen: Als Vorspeise wählte ich die Vorspeisenvariationen und meine Begleitung den gebackenen Schafskäse. Beim Hauptgang folgten wir der Empfehlung und wählten beide den frischen Loup de mer (Wolfsbarsch) mit Rosmarinkartoffeln und Gemüse. Zum Dessert bestellten wir uns Galaktobureko (Gries-Vanillecreme im Blätterteig mit Vanilleeis). -siehe Fotos- Zu trinken gab es, ebenfalls auf Empfehlung, einen leckeren Sauvignon. Der Wein schmeckte hervorragend und harmonierte mit den Speisen. Die Vorspeisenvariationen sowie der Schafskäse waren appetitanregend und schmeckten vorzüglich. Der Wolfsbarsch wurde uns im ganzem präsentiert und am Tisch zerlegt. Alleine der Geruch der verwendeten frischen Kräuter war eine Freude. Es war ein Geschmackserlebnis, welches ich nicht erwartet hatte. Mit ein wenig Olivenöl noch beträufelt freute sich mein Gaumen auf den Fisch und wurde nicht enttäuscht. Das Dessert war der krönende Abschluss des Abends, welchem noch ein Espresso und Grappa folgtem. Fazit: Ein tolles Restaurant welches ich so nicht erwartet hatte. Hier stimmen die Küchenleistung und der Service zu 100 %. Es ist das erste Mal, dass ich ein Restaurant schon nach nur einem Besuch so schätze. Daher kommt es auch in meine persönliche Favoritenliste und solange die Leistungen auf diesem Niveau bleiben, werde ich bestimmt oft zu Gast hier sein. Eine Empfehlung für dieses Kleinod spreche ich gerne aus und hoffe dass dieser „Geheimtipp“ noch lange existiert.

Kupferkanne

Robert-Stolz-Straße 3, 63179 Obertshausen

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Einleitung: Eigentlich ungeplant ging es heute Abend zur Kupferkanne nach Obertshausen. Anlass war ein Geburtstag und nach kurzer Überlegung war das Restaurant ausgesucht. Wir waren lange nicht mehr dort gewesen und freuten uns richtig mal wieder hier zu essen. Ambiente und Begrüßung: Beim Betreten schauten wir uns etwas ungläubig an. Was war hier passiert. Alles neu renoviert in einem mediterranen Stil. Nicht mehr das dunkle alte Ambiente, welches aber auch gemütlich war. Sollte hier eine neue Frische eingezogen sein? In freudiger Erwartung betraten wir das Lokal und wurden von einem jungen Kellner auch gleich höflich begrüßt und bekamen einen Tisch angeboten. Leider war es auch nicht wirklich sauber im Gastraum. Da wir direkt am Fenster saßen bemerkten wir die Staubschicht auf der Fensterbank und fanden in der Dekoration eine Menükarte vom Mai 08. Service und Speisekarte: Die Speisekarten kamen zügig und da wir noch auf einen Freund warteten studierten wir diese ausgiebig. Nach einiger Zeit kam der Kellner zurück und nahm die Getränkebestellung auf. Kurz darauf kam dann auch unser letztes Mitglied unserer kleinen Abendgruppe. Auch wirkte der Kellner ein wenig ungeduldig und fiel einem beim Gespräch ins Wort. Vermutlich handelte es sich hierbei um eine ungelernte Fachkraft. Die Speisekarte konnte leider nicht mit der Restaurantrenovierung mithalten. Sie hatte sich zwar verändert, aber leider nicht zum Positiven. Aber nicht gleich negativ sein hieß das Motto und schließlich fanden wir alle etwas. Getränke und Essen: Als Getränke gab es an diesem Abend Campari/Orange, Campari/Soda, Dunkelbier und Pilsner. Als Speisen wählten wir zur Vorspeise Tomatensuppe „Gordons Gin“, französische Zwiebelsuppe und ein „California Toast“ Schweinelende, Mais, Sauce Bernaise und Käse überbacken. Beim Hauptgericht teilten sich zwei Personen die „Diplomaten Platte“ mit Rinderfilet, Schweinefilet, Cordon bleu, Reis, Kroketten und Gemüse. Weiter gab es Berliner Kalbsleber und ein Rumpsteak mit Gorgonzola-Rucula Soße und Rösties.(siehe Bilder) Das Dessert bestand aus einem Feigen-Sherry-Ragout und einer gebackenen Banane. Beides an Vanilleeis. Die Tomatensuppe schmeckte nach einer Fertigsuppe und konnte nicht überzeugen. Auch die Reiseinlage rette da nichts mehr. Die Zweibelsuppe war auch recht schwach. Die Zwiebeln blass und nicht angebraten und es erweckte den Anschein das es sich hier um eine Dosenware handele. Der California Toast hingegen wurde als schmackhaft gewertet. Bei den Hauptgerichten war das Rumpsteak zwar auf den Punkt gegart, leider aber mit etlichen Sehnen durchzogen. Dafür war die Gorgonzola-Rucola Soße richtig lecker und gut abgeschmeckt. Die Rösti hingegen waren TK-Ware. Die Kalbsleber war butterzart und schmeckte vorzüglich, doch auch leider hier war der Kartoffelbrei nicht wirklich lecker (Tütenware?) Mit einem Klacks Butter und ein wenig frisch geriebener Muskatnuss hätte man den Brei vielleicht etwas besser präsentieren können. Bei der Diplomaten Platte war es auch ein auf und ab. Zum Teil richtig lecker und auf den Punkt gegart zum anderen das Fleisch trocken. TK-Kroketten und der Blumenkohl zum Teil hart und holzig. Da bekommt der Begriff „bissfest“ direkt eine neue Bedeutung. Die Überraschung des Abends war allerdings das Dessert. Bei diesem konnte auch nicht das Geringste bemängelt werden und war geschmacklich gut abgerundet. Fazit: Leider überwiegten die negativen Eindrücke so dass auch der Kundenbindungsschnaps am Ende des Essens hier nicht wirklich etwas retten konnte. Eine Empfehlung kann ich hier leider nicht aussprechen und es ist fraglich ob es einen Wiederholungsbesuch geben wird. Die Küchenleistung schwankte extrem und es ist zu hoffen dass sich das Küchenteam an den zum Teil guten Leistungen ausrichtet und weiter daran arbeitet. Wir drücken ihnen die Daumen.

Oscar's im Steigenberger Frankfurt

Am Kaiserplatz 1, 60311 Frankfurt am Main

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Einleitung: Nach einem arbeitsreichen Tag ging es zum Abendessen in den Frankfurter Hof des Hauses Steigenberger. Da ich nicht die Muße hatte das große Dinner im Francais zu genießen (war schließlich alleine), entschloss ich mich für das Oscar´s im gleichen Hause. Ambiente und Begrüßung: Das Oscar´s ist im gemütlichen Bistrostil gehalten mit kleinen Tischen und nicht wirklich so bequemen Stühlen. Die Atmosphäre ist aber urig gemütlich. Die Begrüßung war sehr freundlich und warmherzig. Ich wurde auf souveräne und nette Art an einen Tisch geleitet. Service und Speisekarte: Kaum dass ich Platz genommen hatte bekam ich auch die Speisekarte und es wurde auch nach einem Aperitif gefragt. Ich entschied mich für den klassischen Campari Orange. Der Service wirkte kompetent und aufmerksam ohne aber aufdringlich zu sein. Die Speisekarte ist umfangreich und beinhaltet neben Fleisch und Fischgerichten auch etliche frische Salate. Empfehlen kann ich auch die Weinkarte, die für ein Bistro sehr gut sortiert ist. Getränke und Essen: Da es mein Feierabend für diesen Tag war, hatte ich einen schönen Bierdurst. Daher entschied ich mich gegen die leckeren Weine und wählte das Radeberger Pilsner, welches auch hervorragend mundete. Als kleines Abendmenü stellte ich mir folgendes zusammen: Als Vorspeise Cremesuppe von Curry und Zitronengras mit gebratener Riesengarnele. Zum Hauptgericht fiel die Wahl auf das Thunfisch Steak mit Sauce Bernaise, Safranrisotto und einem Beilagensalat. Den Abschluss bildete eine Mousse von weißer Schokolade mit Safran und Sauerkirschen. Die Cremesuppe war perfekt abgestimmt und auch die Riesengarnele perfekt gegart. Ebenso das Thunfisch Steak, an dem es nicht das Geringste zu bemängeln gab. Das Safranrisotto war angenehm abgerundet im Geschmack und das Dressing am Beilagensalat appetitanregend. Auch die abschließende Mousse erfreute den Geschmackssinn bei jedem Bissen. Also fühlte ich mich rundum zufrieden und sehr gut versorgt. Fazit: Ein wundervoller Abend, auch wenn er sich preislich auf einem hohen Niveau bewegte. Dafür waren aber die Speisen alle frisch und das Pils sehr lecker. Wer sich mal richtig verwöhnen will, oder aber auch nur dem Alltag ein wenig entfliehen möchte, ist hier gut aufgehoben. Die Empfehlung für das Oscar´s spreche ich hier gerne aus. Bin bestimmt nicht zum letzten Mal hier gewesen.

Landgasthof Carolus

Friedrich-Ebert-Straße 6, 61130 Nidderau

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Einleitung: Aufgrund einer Einladung eines guten Freundes und ehemaligen Arbeitskollegen ging es nach Nidderau in den Landgasthof Carolus. Hierbei handelt es sich um ein altes Fachwerkgebäude in dem ein kleines Hotel sowie die Gaststätte untergebracht sind. Es ist wegen seiner sehr guten böhmischen Küche recht bekannt. Ambiente und Begrüßung: Das Restaurant befindet sich im Hintergebäude. Im vordern Fachwerkhaus ist das Hotel untergebracht. Zwischen den beiden Gebäuden befindet sich ein kleiner, zum Teil überdachter, Sommergarten. Schon beim Betreten des Hofes fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt. Alles ist schön stimmig dekoriert. Man findet überall alte Kessel und Gerätschaften die zu dem alten Gebäude passen. Das Restaurant wirkt recht klein, ist aber durch das ausgebaute und gemütliche Kellergewölbe doch nicht so winzig. Über eine Treppe gelangt man in den ersten Stock, in dem der Gastraum und eine Bar liegen. Das Ambiente ist stimmig zu dem alten Gemäuer. Dielenboden, Holzvertäfelung, Schmiedeeisen und auch die passende Beleuchtung aus alten Grubenlampen wirken gut zusammen. Hier fühlt man sich sofort wohl und kann auch eine längere Zeit verweilen. Hier kann man schon fast von Erlebnisgastronomie reden. Wir wurden herzlich begrüßt und begaben uns erst mal an die Bar. Wir wurden prompt bedient und die bestellten Pilsner Urquell mundeten hervorragend. Wir wurden gefragt ob wir oben oder im Gewölbe speisen wollten und erhielten schon mal die Speisekarten um beim Bierchen schon mal einen Blick zu riskieren. Service und Speisekarte: Wir fühlten uns zu jedem Zeitpunkt von dem freundlichen und kompetenten Service gut umsorgt. Stets zur Stelle wenn er benötigt wurde und auch zwischendurch wurde aufs höflichste nachgefragt ob alles stimmt und ob es schmeckt. Die Speisekarte kann übers Internet eingesehen werden. Fantasievoll und natürlich mit böhmischen – tschechischen Einschlag findet hier jeder etwas. Getränke und Essen: Den Auftakt zur Vorspeise bildete eine Knoblauchsuppe mit gerösteten Brotwürfeln sowie eine scharfe Tante (Knoblauchbrot mit Hackfleisch und Käse überbacken). Beim Hauptgericht folgten wir einmal der Tagesempfehlung: betrunkene Ente (in Bier gebraten) mit böhmischen Knödeln und Rotkraut. Weiterhin gab es für mich die Patenpfanne (mit Gemüse, Schweinefleisch, Rumpsteak, Hähnchenfilet, Bratkartoffeln und mit Käse überbacken). Zum Dessert bestellten wir ein Vanilleeis mit Schokoladensoße und Schlagsahne und einen Palatschinken mit Vanilleeis, Eierlikör und Schlagsahne (siehe Bilder). Die Knoblauchsuppe und auch das Knoblauchbrot mit dem lustigen Namen schmeckten hervorragend. Die Ente war schön saftig und dabei doch kross. Ebenfalls schmeckten die böhmischen Knödel und das Rotkraut prima. Auch die Patenpfanne war geschmacklich gut abgestimmt und erfreute den Geschmackssinn bei jedem Bissen. Sehr angetan war ich auch von dem Palatschinken. Hauchdünn und mit einer leckeren Eierlikörsoße, von der ich auch nicht einen Tropfen übrig ließ. Einfach göttlich. Das Vanilleeis schmeckte meinem Freund ebenfalls. Zum Abschluss gab es auf Kosten des Hauses noch zwei Becherovka als Digestif. Fazit: Hier wird auf gutem Niveau gekocht und der Service versteht es, den Gästen einen durch und durch angenehmen Abend zu bereiten. Keine High-End Gastronomie, dafür sehr solide Qualität zu einem ausgesprochen fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Empfehlenswert !!!

Pizzeria Gorgonzola

Hanauer Straße 44, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Noch im alten Jahr einmal richtig lecker Pizza essen, das war die Motivation unseres Besuches in der Pizzeria Gorgonzola in Mühlheim/Dietesheim. Immerhin gibt es hier noch einen echten Holzofen in dem die Pizza gemacht wird. Wo findet man das in der heutigen Zeit noch? Ambiente und Begrüßung: Es war der erste Besuch in dem Restaurant seitdem die Pizzeria Gorgonzola umgezogen ist. Wir waren schon beim Betreten des Lokals von der Atmosphäre und der Ausstrahlung begeistert. Das Lokal ist zwar klein aber stielvoll eingerichtet. Die warmen Farben sind in Terrakotta gehalten. Ein wenig unpassend sind nur die Plastikblumen auf den Tischen. Es stehen kleine Tischlichter (Teelicht) auf den Tischen. Leider war unseres abgebrannt und wurde auch nicht während unseres Besuches ausgetauscht. So blieb es bei uns dunkel. Die Begrüßung war dürftig. Beim Betreten des Lokals saß die Belegschaft (Service und Küche) am Tresen. Wir waren die einzigen Gäste. Es wirkte so als würden wir hier stören. Service und Speisekarte: So, jetzt wird es schwierig. Solch einen Service habe ich selten erlebt. Wir bekamen zwar zügig unsere Speisekarten, mussten aber fast 15 Min. in einem leeren Lokal warten bis wir unsere Getränke aufgeben konnten. Auf Nachfrage welchen Weißwein sie hätten (in der Karte steht nur „Weißwein“) konnte die Bedienung leider keine Auskunft geben. Nur soviel, als dass er trocken sei. Nun ja, ich ließ mich mal auf einen Versuch ein. Man muss anmerken das ich auch später nicht darüber informiert wurde welcher Wein es war. Da das „Team“ von sechs Personen anscheinend wechselnd im Service und Küche arbeitet wunderte es schon, dass sich keiner wirklich um uns kümmerte. Zum einen wurden die Teller verspätet abgeräumt, zum anderen die Getränke erst nach zurufen nachgeschenkt. Unser anscheinend zuständiger Kellner saß zeitweilig am Tresen und las Zeitung. Die Speisekarte ist die eines typischen Italieners. Pizzen, Nudelgerichte, Fleisch und Fisch und natürlich die Salate nicht vergessen. Es gibt auch extra vegetarische Gerichte. Gut gegliedert und für jeden Geschmack etwas dabei. Sogar eine Rubrik „Spezialitäten aus dem Holzofen“ wird geboten. Alles prima, nur bei den Getränken sind die Angaben ein wenig ungenau (Bier, Weißwein, Rotwein, Rose, usw.) Hier wäre es schön ein wenig mehr Informationen zu bekommen. Getränke und Essen: Der Weißwein schmeckte gut und auch der Kirsch / Bananensaft war okay. Da wir uns vorher schon auf Pizza festgelegt hatten mussten wir uns nur noch über die Vorspeise einig werden. Wir wählten die gemischte Anti Pasta für 2 Personen. Unsere Pizza wurde mit Tomaten, Käse, Spinat, Shrimps, Kapern, Oliven, Artischocken, Sardellen, Thunfisch, Knoblauch und Ei belegt (siehe Bilder). Den Abschluss bildeten jeweils ein Espresso sowie ein Amaretto und ein Ramazotti. Der Vorspeisenplatte war geschmacklich hervorragend. Auch die frisch gebackenen (noch warmen) Pizzabrötchen waren sehr lecker. Hier stimmte alles. Die Pizzen waren ebenfalls zu unsrer vollsten Zufriedenheit. So stelle ich mir italienische Pizza vor. Hauchdünner Teig, schön kross gebackenen und kräftig belegt. Da kommt man ins Schwärmen. Fazit: Tolles Lokal, prima Ambiente, hervorragende Küche und ein katastrophaler Service. Es wundert nicht, dass wir die einzigen Gäste im Lokal des Abends waren. Aber die ganze Zeit über ging das Telefon und die zwei Ausfahrer hatten gut zu tun. Da wir gerne wieder in den Genuss der leckeren Pizza kommen wollen werden wir auch beim nächsten Mal den Heimlieferservice nutzen. Und beim Trinken weiß man dann auch was man aus dem Weinkeller holt. Das Essen ist auf jeden Fall empfehlenswert, auf den Restaurantbesuch kann man verzichten.

Chinarestaurant Lotus

Offenbacher Straße 97, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Auf gut Glück versuchten wir es einmal mit der chinesischen Küche und besuchten das Restaurant Lotus in Mühlheim. Dieses Restaurant hat Tradition und es gibt es schon über 15 Jahre. Ich hatte das Lokal selbst noch nicht besucht, hatte aber dort vor Jahren schon mehrfach den Lieferservice probiert und damals war dieser okay gewesen. Ambiente und Begrüßung: Die Inneneinrichtung des Lokals kann man getrost als typisches China-Restaurant einstufen. Allerdings ist es recht dunkel gehalten und hat auch schon die besten Zeiten hinter sich. In einem der drei Aquarien tummelten sich nur noch einige wenige Fische, die anderen zwei lagen schon brach. Das ganze Lokal wirkte irgendwie ungemütlich. Beim betreten das Lokales gegen ca. 18:30 Uhr hatten wir die freie Platzauswahl (über 100 Sitzplätze, keine Reservierungen sichtbar auf den Tischen). Wir waren die einzigen Gäste. Uns wurde ein „Hallo“ vom Tresen aus zugerufen und wir nahmen gleich am ersten Tisch Platz. Service und Speisekarte: Gleich darauf erschien die Bedienung und brachte zwei Karten. Nach Getränkewünschen wurde nicht gefragt. Die Bedienung / Wirtin (?) schien auch nicht besonders motiviert. So gaben wir unsere Getränkebestellung mit der Speisenauswahl auf. Auch mussten wir, obwohl wir die einzigen Gäste waren, uns immer bemerkbar machen wenn wir Getränke nachbestellen wollten. Man ließ uns zum Teil einfach im Gastraum allein sitzen. Dessert wurde nicht angeboten, wir mussten uns dafür selbst noch mal die Karte bestellen. Die Speisekarte ist viel zu umfangreich (über 230 Gerichte). Und trotzdem fehlten uns einige Gerichte, die man sonst eigentlich überall bekommt. Hier wird auf „möchte gern“ gehobene Küche gemacht, aber das geht leider in die Hose. Getränke und Essen: An Getränken gab es Apfelsaftschorle und Lycheewein. Als Vorspeise wählten wir gebackene Wan-Tan und eine Kanton Frühlingsrolle. Die Hauptgerichte waren einmal das Vogelnest (aus gebackenen Nudeln, mit versch. Fleischsorten und Gemüse). Laut Karte leicht scharf. Mein Begleiter wählte die knusprige Ente mit Bambussprossen, Gemüse und als Extrawunsch dazu Erdnusssoße. Das Dessert bestand aus gebackenen Bananen mit Honig und Vanilleeis. (siehe Bilder) Um es kurz zu machen, die beiden Vorspeisen schmeckten nach nichts. Ich habe noch nie so fades Essen bei einem Chinesen gegessen. Ich habe mir Löffelweise Sambal Oelek auf das Essen gehauen, damit es jedenfalls scharf schmeckt. Auch das Vogelnest war kein bisschen scharf, so dass ich mir ebenfalls Sambal Oelek unter den Reis mischte. Das Fleisch war okay und auch das Gemüse noch bissfest. Bei meinem Begleiter war die Ente etwas trocken aber die Krönung war wohl die Erdnusssoße. Als ich diese probierte, wollte ich sie eigentlich wieder ausspucken. Irgendein undefinierter Brei der nach Maggi Fertigsoße und ein wenig Erdnuss schmeckte. Es war noch ein nicht definierbarer Nebengeschmack dabei den leider auch meine Begleitung nicht erkannte. So blieb die Soße uns ein Rätsel. Das Dessert war okay, wenn auch nichts Besonderes. Fazit: Nach dem Essen (Ende ca. 20:45 Uhr) konnte ich verstehen warum wir den ganzen Abend die einzigen Gäste in dem großen Lokal waren. Wir werden auch nicht wiederkommen. Der ganze Abend war mehr als enttäuschend. Schade, denn das Restaurant hatte wirklich mal einen guten Ruf. Mann kann nur hoffen, dass sich dieses bald wieder ändert.

Die Pfeiferei

Dietesheimer Straße 75, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Die Pfeiferei in Mühlheim wird von den Gastleuten Rosi und Friedrich Pfeifer betrieben. Während er in der Küche den Löffel schwingt sorgt sich die Gastwirtin um den Service. Die reine Neugier trieb uns an diesem Abend hierher. Ambiente und Begrüßung: „Oh, ist das hier klein“ war mein erster Eindruck beim Betreten des Lokals. Knapp 40 Personen passen hier rein. Der Gastraum ist in einem mediterranen Stil gehalten und wirkt trotz der Enge recht gemütlich. Die Begrüßung fiel herzlich aus. Direkt am Eingang wurden wir von der Chefin des Hauses in Empfang genommen. Wie wir feststellten, hatten wir richtiges Glück, denn da wir nicht reserviert hatten, bekamen wir den letzten freien Tisch des Abends. Service und Speisekarte: Die Gastwirtin kümmert sich auf souveräne und nette Art um ihre Gäste. Sie ist höflich und zuvorkommend und verbreitet gute Laune. Leider wirkt die zweite Servicekraft neben ihr ein wenig verloren und etwas hilflos. Hier merkt man direkt, dass es sich um eine ungelernte Kraft handelt. Die Speisekarte überzeugt durch eine umfangreiche regionale Küche, mit dem einen oder anderen Highlight. Da ich vorher einen Blick in die Internet-Karte geworfen hatte, war ich positiv überrascht, dass es auch frischen Fisch an diesem Abend gab. Getränke und Essen: Ich bestellte zu trinken „Süßen“. Dabei handelt es sich um einen Apfelmost, der Vorstufe zu dem Apfelwein. Dieser schmeckte vorzüglich und war schnell serviert. Bei der Vorspeise gab es eine Zuppetta (Südtiroler Zwiebelsuppe mit Caccioccavallo-Käse überbacken) und den gefüllten Champignons, mit einer Oliven-Schafskäsefüllung und Käse überbacken. Beim Hauptgang fiel die Wahl zuerst auf das „Oberräder Schnitzel“ mit Bratkartoffeln und grüner Sauce. Leider gab es dieses nicht mehr und so entschied ich mich für das Pangasiusfilet Madagaskar in Joghurt-Currysauce mit grünen Pfeffer, Zwiebeln, Tomaten, Reis und Salat. Meine Begleitung wählte das Jägerrahmschnitzel mit frischen Pilzen in Rieslingrahm, Pommes frites und Salat. Als Dessert gab es hausgemachten geeisten Nugat im Krokantmandel auf Kirschsauce sowie einen Kaiserschmarrn. Die Vorspeisen waren frisch und vorzüglich. Ebenso konnten die Hauptgerichte bei uns punkten. Der Fisch war ein Augen- und Gaumenschmaus und die Sauce war perfekt abgestimmt. Auch meine Begleitung schwärmte von dem hauchdünnen Schnitzel und den krossen Pommes frites. Beide waren wir über die positive Größe des Beilagensalates überrascht. Beim Dessert konnte der Kaiserschmarrn nicht ganz überzeugen, während der Nugat super lecker schmeckte. Fazit: Auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Das Essen ist reichlich und gutbürgerlich und daher stimmt auch das Preis- Leistungsverhältnis. Tipp: Ich empfehle eine Reservierung vorzunehmen, denn wie wir mitbekamen, mussten an diesem Abend einige Gäste leider wieder gehen, weil alle Plätze im kleinen Lokal belegt waren. Wir werden dieses auf jeden Fall beim nächsten Besuch machen.

Zum Forsthaus

Forsthausstraße 67, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Da es selten genug vorkommt, das ich freitags nicht arbeiten muss, ging es am Mittag in den Markwald zur Gaststätte „Zum Forsthaus“, welches direkt am Wald liegt. Ich war das letzte Mal vor über einem Jahr dort und damals war ich nicht so überzeugt. Dieses sollte sich heute ändern. Ambiente und Begrüßung: Schön ruhig und mit einem neuen Biergarten präsentiert sich die Traditionsgaststätte. Der Gastraum ist hell und klar strukturiert, wirkt aber sehr gemütlich und lädt zum verweilen ein. Leider war die einzige Bedienung beim betreten nicht im Gastraum, sondern in der Küche. Also suchte ich mir einen freien Tisch und nahm Platz. Service und Speisekarte: Kurz darauf kam aber die freundliche Servicekraft und brachte die Speisekarte und nahm die Getränkebestellung auf. Dafür, dass sie die einzige im Service war (Tresen und Gastraum), ging die Getränkelieferung (gespritzter Apfelwein) recht zügig. Ebenso die 3 Gänge des selbst zusammengestellten Mittagsmenus. Die Speisekarte überraschte. Neben der normalen Speisekarte gab es eine Mittagskarte mit wechselnden Gerichten (Hauptgericht + Dessert für 5,70 €, Tagessuppe 1 €). Weiterhin gab es eine Saisonkarte, die aus Kürbis- und Wildgerichten bestand. Getränke und Essen: Auch wenn zum Essen nicht ganz passend war, hatte ich heute Lust aufs ‘hessische Stöffche‘. Ab und zu überkommt mich das Verlangen nach dem Apfelwein. Zum Essen wählte ich als Vorspeise ein Kürbis – Curry Schaumsüppchen, mit eigenem Öl und Kernen. Der Hauptgang bestand aus einem Rehbraten mit Preiselbeerjus, Kartoffelklößen, gebratenen frischen Pilzen und Burgunderbirne. Als Dessert hatte ich mir das Duett von Apfel und Birnenstrudel mit Walnusseis ausgesucht. Das Süppchen war wunderbar und das eigene Öl eine Wohltat für die Geschmacksnerven. Leider irritierten ein paar Zwiebelringe in der Suppe, die auch nicht auf der Karte erwähnt wurden. Im Ganzen war die Sache aber rund. Beim Rehbraten gab es gleich eine extra Soßiere mit leckerem Inhalt. Genau so muss dieses bei Kartoffelklößen sein. Einfach lecker. Der Braten war schön saftig und zart und auch die Pilze waren frisch. Das Dessert war göttlich und wäre ich nicht schon so satt gewesen hätte ich mir noch ein zweites bestellt. Fazit: Frische, kreative, handwerklich fehlerfreie Küche aus sehr guten Grundprodukten in traditionell-gutbürgerlichem Rahmen. Die gesunde Mischung aus Service, Ambiente und Kochleistung muss stimmen. Hier stimmt sie zu fast 100 %. Die Preise sind durch die Bank weg moderat. Eine Empfehlung für dieses Restaurant spreche ich gerne aus und werde auch bald einmal zum Dinner dort einkehren.

Restaurant Struhar

Aschaffenburger Straße 42, 63073 Offenbach

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Einleitung: Weil niemand am So. kochen wollte, hatte ich zugesagt dass es nach Offenbach zum Essen geht. Da es mal was Anderes sein sollte, hatten wir den Besuch des Prager Restaurants mit seiner böhmisch-slowakischen Küche geplant. Ich war das letzte Mal vor über einem Jahr dort, und es war okay gewesen. Ambiente und Begrüßung: Das Prager Restaurant ist relativ schlicht und rustikal gehalten. Etwas irritierend ist schon der Mix aus klassischen Holzelementen der Gastronomie sowie der Kunstblumen und den lieblos mit Tesafilm an die Wand geklebten Werbeschildern. Hier wäre an der einen oder anderen Stelle weniger mehr gewesen. Ebenso die Beschallung mit deutscher Schlagermusik. Die vorwiegend älteren Gäste schienen sich daran allerdings nicht zu stören. Beim Betreten des Lokals fiel auf dass nur eine Bedienung für den gesamten Service (Theke und Gastraum) anwesend war. So mussten wir einen Augenblick warten bis ich nach einem Tisch für 2 Personen fragen konnte. Dieser wurde uns dann auch angewiesen. Service und Speisekarte: Der Service war freundlich und warmherzig. Unsere ältere Bedienung schien alles routiniert im Griff zu haben. Die Speisekarte ist ein wenig unübersichtlich und überladen. Es finden sich dort klassische und traditionell böhmisch-slowakische Spezialitäten wie z. B. echt Pressburger Ratsherrenbraten; Altböhmischer Rinderbraten Svickova; Lammkeule Urliptauer Tatra Art; Prager Ente Goldene Stadt; Wildgams-Ragout Tatra Lomnitzer Art um nur einige zu nennen. Getränke und Essen: Da uns leider kein Aperitif angeboten wurde, verzichteten wir darauf und es gab echt böhmisches Krusovicer Pils welches wirklich richtig lecker schmeckte. Da war klar, dass es auch einige mehr sein durften, da ich nicht fahren musste. Zu essen gab es als Vorspeise eine ukrainische „Schtschi“Creme. Diese Sauerkrautsuppe schmeckte lecker, auch wenn ich persönlich die Sprühsahne darauf lieber durch einen Klacks Creme fraiche ersetzt hätte. Als Hauptspeise wählten wir Szegendiner Paprika-Rahmgulasch mit Serviettenknödel und Saisonsalat sowie einen „Smolenitzer Burgfrauenbraten“ Schweinekeule mit einer Wildkräuterfleisch-Farce, Silvanerwein-Rahmcreme mit Wildpilzen, Preiselbeeren, hausgemachte Butterspätzle und Saisonsalat. (siehe Bilder) Zum Dessert gab es Palatschinken mit einer Apfel-Nuss-Füllung an Vanilleeis und Sahne. Beim Gulasch bemängelte meine Begleitung das es zu sauerkrautlastig sei und der Fleischanteil zu gering, während die frischen Serviettenknödel in den höchsten Tönen gelobt wurden. Beim Burgfrauenbraten gab es nichts auszusetzen und auch die Butterspätzle waren o.k. Der Saisonsalat hatte sogar ein wirklich leckeres Dressing. Der Palatschinken zum Schluss erwies sich auch recht lecker (für mich). Leider war er bei meiner Begleitung von der Unterseite her dunkel…dunkel…na ja halt stellenweise schwarz. Neuerdings heißt sowas jetzt ja "Röstaromen". Als Digestif bestellten wir uns dann noch zwei Becherovka. Fazit: Einfaches gutbürgerliches Essen, ohne besondere Highlights. Mit meinen früheren Besuchen (die alle prima waren) leider nicht mehr vergleichbar. Eine Empfehlung kann ich hier leider nicht mehr aussprechen, aber das soll nicht heißen dass es schlecht war. Nur hier muss jeder selbst entscheiden ob es passt oder nicht.

Zum Kochlöffel

Ofenbacher Straße 95, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Da wir mal wieder Lust hatten etwas Neues auszuprobieren, ging es in das Restaurant „Zum Kochlöffel“ in Mühlheim. Wir waren gespannt was uns erwartete. Ambiente und Begrüßung: Das Restaurant hat den Charme einer guten Dorfkneipe. Ein paar Tische und ein kleiner Tresen. Der eigentliche Restaurantgastraum ist in einem größeren Nebenraum. Die Begrüßung viel leider aus und so nahmen wir einfach an einem freien Tisch Platz. Service und Speisekarte: Nachdem wir eine Weile saßen und niemand von uns Notiz genommen hatte, angelte sich meine Begleitung einfach mal die Speisekarten von einem Stapel im Gastraum. Kurz darauf kam auch schon die Wirtin und fragte nach den Getränkewünschen. Da neben uns nur noch ein weiterer Tisch besetzt war wunderte es schon ein wenig. Es lag wohl daran dass die Wirtin in ein Würfelspiel mit einigen Gästen am Tresen vertieft war. So kam es auch vor das meine Begleitung laut rufen musste um Getränke nachgeschenkt zu bekommen. Ansonsten war der Service aber nett und freundlich. Die Speisekarte war enttäuschend. Dafür, dass wir eigentlich eine gut bürgerliche Küche erwartet hatten, war die Karte auf Schnitzel und Rumpsteak fixiert. Diese machten 75 % der Karte aus daneben noch 2 – 3 Gerichte und einige Gerichte für den kleinen Hunger. Als einzige Vorspeisen zwei Suppen und leider keine Desserts. Getränke und Essen: Zum trinken bestellte ich Krusovice vom Fass und meine Begleitung ein Glas Weißwein (Kerner). Leider war dieser nicht nach seinem Geschmack so dass er später auf Rotwein (pfälzischen Spätburgunder) umstieg. Dieser schmeckte dafür umso besser. Nach dem Blick in die Speisekarte bestellten wir ein Rumpsteak mit Zwiebeln, Bratkartoffeln und einen Beilagensalat und einmal das Kochlöffel Special (Steak, Schweinelendchen und Schnitzel mit verschiedenen Saucen). Dazu Bratkartoffeln und ebenfalls einen Beilagensalat. -siehe Bilder- Leider kamen die Gerichte zeitversetzt (7 Min.) an den Tisch. Bei dem wenigen Betrieb sollte man eine tischweise Bedienung mit den Speisen schon erwarten dürfen. Das Essen allerdings war mehr als okay. Es waren wunderbare Bratkartoffeln wie man sie nicht besser machen kann und auch das Fleisch war auf den Punkt gebraten, saftig und zart. Hätte nach unserer Meinung nach ein bisschen mehr gewürzt sein können, aber da wir ja Salz und Pfeffer (leider keine Mühle) auf dem Tisch hatten war es kein Problem. Fazit: Wer mal schnell ein Schnitzel, Steak oder eine Kleinigkeit zu einem Bierchen essen will ist hier richtig. Wer aber ein Restaurant zum Essen gehen sucht und richtig speisen will, sollte sich für was anderes entscheiden. Die Speisenqualität ist zwar ausgezeichnet, aber die Auswahl für ein Restaurant definitiv zu wenig. Für die Kneipe um die Ecke aber ist es prima. Wenn ich mal wieder Lust auf leckere Bratkartoffeln mit einem Schnitzel, Steak oder auch Sülze haben sollte werde ich bestimmt wieder kommen, denn in einem ist der Kochlöffel Spitze: im Preis- / Leistungsverhältnis.

Tessiner Grill

Industriestr. 5, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Aufgrund einiger Empfehlungen und auch wegen der heimatlichen Nähe besuchte ich den Tessiner Grill. Ein kleines, aber feines Restaurant mit Schwerpunkt auf die Schweizer Küche. Angenehme Atmosphäre, auch wenn ich es ein wenig beengend empfand. Begrüßung & Speisekarte: Von außen ein wenig unscheinbar, gab es einen herzlichen Empfang gleich am Eingang des Tessiner Grills. Da wir nicht reserviert hatten, wurden wir gefragt, wie lange wir den ca. speisen wollten, da anscheinend relativ viele Vorbestellungen vorlagen. Nach einer kurzen Beratung wurden wir dann an einen Tisch geleitet. Die Speisekarte ist sehr umfangreich und wird durch Tages- bzw. Sonderkarten ergänzt. Der Schwerpunkt liegt hier ganz klar auf der Schweizer Küche (Tessin). Man findet aber auch leckere Wildgerichte, Pfannengerichte sowie frische Salate und eine beachtliche Anzahl an frischen Fischgerichten. Speisen & Getränke: Zwei leckere Grauburgunder kamen in Rekordzeit, begleitet von zwei Flaschen stillen Wassers. Als kleinen Gruß aus der Küche gab es frisches Brot mit Griebenschmalz. Mal was anderes….aber wirklich lecker. Als Vorspeise gab es Schnecken "a la Gianni" mit zweierlei Soßen (Tomaten-Knoblauchsoße und einer reinen Kräutersoße). Als Hauptspeise wurde Kalbsleber „auf Oberengadiner Art“ an einer Bordeauxsauce und eine Wildererpfanne "Schinderhannes" (Hasenlendchen, Reh- und Hirschmedaillons an Wachholder- Rotweinsauce, mit frischen Champignons und Pfifferlingen in Rahm, gebratener Preiselbeerbirne, hausgemachten Spätzle vom Brett und einem Salatteller der Saison) gereicht. Die Kalbsleber war butterzart und ein wahres Geschmackserlebnis. Bei der Wildererpfanne waren das Lendchen sowie die zwei Medaillons tadellos à point gebratenen. Als Dessert fand ich zu meiner Überraschung eine meiner Lieblings-Süßspeisen: Westerländer rote Grüße an Vanilleeis, Sahne und Mandeln. Den krönenden Abschluss bildete ein Espresso. Fazit: Ausgesprochen freundlicher, familiärer Service; angenehmes, persönliches Engagement; gute bürgerliche Küche mit dem Drang nach oben, allerdings ohne Schikimicki und Firlefanz; akzeptables Preisniveau. Der Tessiner Grill ist eine Empfehlung wert. Ich empfehle zu reservieren, da das kleine Restaurant gut besucht ist. Es besteht die Gefahr dass es zu einem meiner Lieblingsrestaurants werden könnte.

BAF - Bistro am Fleet (im Steigenberger Hotel)

Heiligengeistbrücke 4, 20459 Hamburg

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Mal wieder in HH und keine Zeit. Also suchte ich, wie fast immer, das BAF im Hause Steigenberger auf. Die Begrüßung war sehr freundlich und man wurde an seinen Tisch geleitet. Ein wenig frisches Brot mit Butter und leckerem Öl wurde umgehend mit der Speisekarte gereicht. Die Getränke kamen propmt und auch das Essen ließ nicht lange auf sich warten. Die Qualität der gereichten Speisen war wie immer auf hohem Niveau bei akzeptablen Preisen. Auch das Ambiente im Wintergarten ist wunderbar, nicht nur bei Sonnenschein. Fazit: Immer wieder eine Empfehlung wert.

Poseidon

Bieberer Straße 263, 63071 Offenbach am Main

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Hatte seit Langem das Poseidon nicht mehr besucht, hatte es aber immer positiv in Erinnerung. Leider wurde ich heute ein wenig enttäuscht. Die warme Vorspeisenplatte bestand aus zwei Champingions, einer Peperoni und sieben gegrillten Zuchinischeiben an einer kalten Auberginencreme für 6,90€. Enttäuschend!!! Die andere Vorspeise (Muscheln an Tomatensoße) war aber hervorragend. Was aber wirklich nicht ging: Bei den Hauptgerichten war der Reis lediglich lauwarm, eher schon kalt. Über das Dessert möchte ich mich hier nicht äußern, nur soviel: matschig bei einem Blätterteig. Note: mangelhaft !! Ist wirklich schade, dass von diesem guten Restaurant, welches einen tadellosen Ruf hat, eine solche Kochleistung erbracht wurde. Hoffe dass es ein einmaliger Ausrutscher war und werde es demnächst nochmals aufsuchen um dieses zu überprüfen. Was aber positiv auffiel war der freundliche Service.

Pizzeria Europa

Lämmerspieler Straße 99, 63165 Mühlheim am Main

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Sehr schöner "Italiener". Speisekarte optimal mit wechselden Spezialitäten der Saison. Hatten als Vorspeise zwei Antipasti misti, frisch und sehr schmackhaft. Die Filetsteaks als Hauptgericht waren auf den Punkt gegart und auch an den frischen Pfifferlingen gab es nicht das Geringste zu bemängeln. Der Service war sehr gut und kompetent, Getränke wurden sofort wieder nachgeliefert. Zwei Degestif kamen auf Kosten des Hauses. Kurzum: ein gelungener Mittagsbrunch zum Abschalten, empfehlenswert.

Alt Mühlheim

Marktstraße 15, 63165 Mühlheim

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Einleitung: Aufgrund einer Einladung eines guten Freundes ging es in das Alt Mühlheim. Das kleine Restaurant ist seit etlichen Jahren in Familienbesitz und für seine Balkanküche und Fleischgerichte bekannt. Ambiente und Begrüßung: Das Lokal ist in dunkelnen Tönen gehalten und hat den typischen Dorflokalcharakter aus den 80er Jahren. Mit alten Fotos von der Altstadt an der Wand fühlt man sich ein wenig in der Zeit zurückgesetzt. An der einen oder anderen Stelle allerdings wäre eine Renovierung lobenswert. Da wir recht früh am Abend losgegangen sind, waren wir die ersten Gäste des Abends und wurden freundlich begrüßt. Wir hatten die freie Tischwahl und fühlten uns gleich willkommen. Service und Speisekarte: Durch unser frühes Erscheinen im Restaurant wurden wir vom Chef des Hauses selbst bewirtet. Dieser war stets aufmerksam und überzeugte durch seine Souveränität. Die Speisekarte ist auf einem gutbürgerlichen Niveau und ist auch preislich für die Region sehr kundenfreundlich. Neben den typischen Balkanplatten mit den leckeren Fleischgerichten findet man auch frischen Fisch. Auf Rückfrage erfuhren wir, dass dieser 2 mal wöchentlich geliefert wird und bei großer Nachfrage auch schon mal aus sein kann. Na Hauptsache frisch…. Getränke und Essen: Zu trinken gab es an diesem Abend einige Pils und ein paar Gläschen Rotwein (Plavac), welcher hervorragend zum Essen passte. Als Vorspeise gab es Weinbergschnecken für 4,60 €. Das Hauptgericht war auch schnell gefunden. Wir teilten uns eine Balkanplatte (Rindersteak, Schweinesteak, Hacksteak mit Schafskäsefüllung, Spieße, Speck, Cevapcici, Gemüse, Pommes frites, Djuvekreis und Salat) für 25,60 € -siehe Fotos-. Als Dessert gab es ein Vanilleeis mit heißer Schokolade für 3,30 €. Die Weinbergschnecken waren so lala, aber für den den Preis ok. Die Balkanplatte war dafür umso besser. Reichlich und frisch, gut gewürzt und geschmackvoll. Ich habe selten an einem so einfachen Essen so viel Freude gehabt. Als zusätzliches Highlight gab es ein Schälchen selbstgemachtes Aiwar, welches wir restlos verputzten und sofort ein neues bekamen. Obwohl wir zwei wirklich gestandene Mannsbilder sind, schaften wir die Platte nicht komplett. Um die Schärfe des Aiwar etwas zu neutralisieren gab es noch das Vanilleeis mit Schokosoße. Leiden war beides nicht von überzeugender Qualität aber zu dem günstigen Preis noch ok. Dafür gab es noch einen leckeren Slivovic / Kruskovac auf Kosten des Hauses. Fazit: Wer richtig lecker die Balkanküche genießen will ist hier gut aufgehoben. Das Preis- / Leistungsverhältnis ist hervorragend und der Service freundlich, kompetent und nett. Daher kann ich hier auch eine Empfehlung aussprechen. Bei meinem nächsten großen Appetit auf Gegrilltes werde ich bestimmt wieder hier einkehren.

Dionysos

Lessingstraße 77, 63165 Mühlheim am Main

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Einleitung: Zu zweit machten wir uns auf den Weg in das griechische Restaurant Dionysos in Mühlheim und wollten sehen was es an Kulinarischen zu entdecken gab. Ambiente und Begrüßung: Das Lokal ist recht klein, wirkt aber grade dadurch sehr gemütlich. Die Weihnachtsdekoration war dezent und wirkte stimmig mit der Restauranteinrichtung. Die Begrüßung war herzlich und sehr freundlich. Wir wurden auf nette Art an einen Tisch geleitet und es wurde uns umgehend die Speisekarte gebracht und nach den Getränkewünschen gefragt. Service und Speisekarte: Der Service ist höflich und zuvorkommend, wenn auch ausbaufähig. So hatten wir beim Servieren der Vorspeise Getränke nachbestellt, die erst nach Erinnerung zur Hauptspeise kamen. Aber ich würde dieses einmal unter Anfangsfehler verbuchen, denn bei einem Monat Betrieb muss sich das Serviceteam erst noch finden. Die Speisekarte ist prima und man findet alles was man bei einem typischen „Griechen“ erwartet. In moderner Form präsentieren sich hier Fleisch- und frische Fischgerichte bei den Hauptgerichten. Ebenso gibt es eine große Auswahl an Vorspeisengerichten. Getränke und Essen: Zu trinken gab es erst mal gegen den Durst eine große Apfelsaftschorle. Danach entschied ich mich für den Retsina (geharzter Wein). Meine Begleitung blieb den Abend über bei Longdrinks (Batida de Coco / Kirsch). Als Vorspeise gab es Pikili (kalte Vorspeisenplatte) und gebratene Auberginen. Danach entschieden wir uns einmal für das Bifteki Gemisto (Hacksteak mit Schafskäse gefüllt, Pommes frites und Tzaziki) und das Souzukakia Scharas (gebratene Hacksteakröllchen, Zwiebelringe, Tzaziki, Pommes frites und Reis). -siehe Bilder- Das Essen war sehr gut. Alle Zutaten frisch und das Fleisch sehr schmackhaft und gut gewürzt. Bis auf eine Kleinigkeit (es fehlten die in der Karte beschriebenen Zwiebelringe) gab es nichts zu beanstanden. Aber nach einem kleinen Hinweis wurde dieser sofort behoben und nachgeliefert. Den Abschluss bildeten zwei Espresso. Als Digestif gab es vom Haus noch zwei Ouzo. Leider waren diese brühwarm. Kleiner Tipp: Beim nächsten mal eisgekühlt, am besten noch mit gekühlten Gläsern. Fazit: Ein gelungener Auftakt mit kleinen Schwächen, die wir aber mal unter dem Kapitel „Startprobleme“ verbuchen. Das Essen ist lecker, das Ambiente stimmt und auch der Service ist okay. Wir werden mit Sicherheit demnächst mal wieder reinschauen, bis dahin dürfte sich dann auch alles eingespielt haben. Eine Empfehlung für das Dionysos kann ich für Freunde der griechischen Küche hier getrost aussprechen

Bodega IBIZA

Frankfurter Straße 80, 63069 Offenbach am Main

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Einleitung: Nun ist es doch passiert. Ich bin Besitzer eines berühmt, berüchtigten Schlemmerblocks geworden. Dadurch angeregt, ging es mit einem Freund in das spanische Restaurant „Bodega Ibiza“ nach Offenbach. Da dieses mein erster Einsatz des Blocks war und ich auch keine Ahnung hatte was mich erwartete, ließ ich mich einfach überraschen... Ambiente und Begrüßung: Für Ortsfremde ist es schon ein bisschen schwierig das Restaurant zu finden. Durch eine kleine Hofeinfahrt liegt es mitten in der City im zweiten Hinterhof. Hat man es allerdings gefunden wird man mit einem richtig gemütlichem Restaurant belohnt. Im Eingangsbereich mit einer großen Bar, an der man Platz nehmen kann. Im stilvollem Gastraum ein großer offener Kamin, der in der kalten Jahreszeit auch genutzt wird. Ferner ein schöner Wintergarten in dem auch geraucht werden darf. Selten habe ich ein Lokal gefunden, welches so gut vom Ambiente mit der angebotenen Küche harmoniert. Wir haben uns auf jeden Fall sofort wohl gefühlt. Da wir früh am Abend kamen, steuerten wir zunächst die Bar an und wurden dort auf das herzlichste begrüßt. Wir kamen schnell mit dem Barkeeper ins Gespräch und wie sich im Laufe des Abends herausstellte, war er der Chef des Hauses. Service und Speisekarte: Nachdem wir uns einen Tisch im Restaurant aussuchen durften, kamen zügig die Speisekarten. Trotz des Cocktails an der Bar wurden wir noch nach einem Aperitif gefragt. Der Service war kompetent und freundlich und hatte ein Auge auf unsern Tisch, so dass wir stets versorgt waren. Die Speisekarte beinhaltet eine große Auswahl an Tapas, sowie Fisch- und Fleischgerichte. Besonders gut hat mir gefallen, dass bei der Paella auf eine Zubereitungszeit von 45 Min. hingewiesen wird. So kann man sich als Gast direkt darauf einstellen. Die aktuelle Speisekarte ist in der Homepage des Restaurants eingestellt. Getränke und Essen: An der Bar gab es zunächst ein Long Island Ice Tea und einen Planters Punch. Als Aperitif folgten ein Campari-Orangensaft und ein Campari-Soda. Zum Essen später gab es einen guten Rijoa. Zu essen gab es als Vorspeise Tapas. Wir wählten einmal die Boquerones fritos (frittierte Sardellen) und Condornices (zwei Wachteln vom Grill). Bei dem Hauptgang einigten wir uns auf eine Paella Valencia (mit Fleisch, Huhn, Gambas und Kaninchen). Zum Dessert gab es dann noch eine Crema Catalana und leckere Churros (spanisches Fettgebäck aus Brandteig). Den krönenden Abschluss bildeten ein Espresso und ein Carajillo. Normalerweise beschreibe ich die einzelnen Speisen und Gänge hier genauer. Dieses spare ich mir hier und kann zusammenfassend sagen, dass sie allesamt zu unserer vollsten Zufriedenheit waren. Es gab nicht den geringsten Mangel, einfach spitze. Fazit: Ein wunderbarer Abend. Der Schlemmerblock wurde anstandslos akzeptiert und sparte uns 12,50 €. Dieses Lokal aber werde ich auch ohne Schlemmerblock wieder besuchen. Es ist mir schleierhaft, warum so wenige Gäste den Abend über dort waren. Vielleicht ist es die versteckte Lage. Bei der Verabschiedung unterhielt ich mich noch länger mit dem Patrón des Hauses und erfuhr, dass eventuell Herr Christian Rach (RTL) dem Lokal einen Besuch abstatten wird. Der Schriftwechsel würde schon laufen. Ich wünsche dafür dem Chef des Hauses alles Gute und kann das Restaurant nur empfehlen!!!

Stahlbad

Augustaplatz 2, 76530 Baden-Baden

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Bewertung: Ausgefüllter Stern Ausgefüllter Stern Ausgefüllter Stern Ausgefüllter Stern Ausgefüllter Stern

Ambiente und Empfang: Kleines gemütliches Traditions-Restaurant mit kreativer Innedekoration. Sehr, sehr herzlicher Empfang. Es wurde sich um die Gaderobe gekümmert, sowie zu Tisch geleitet. Service und Speisekarte: Ein Team von Kellnern war jederzeit für einen da. Es wurde zu jedem Gericht beraten, sowie auch etliche Tagesempfehlungen, die nicht auf der Karte standen, besprochen. Exzellente Weinauswahl. Sehr kompetentes Personal. Fazit: Ein Restaurant zum Wohlfühlen. Wenn ich wieder in der Gegend seien sollte werde ich in diesem Restaurant mit Sicherheit wieder einkehren.

Meine Speisebilder

Paprika-Rahmgulasch mit Serviettenknödel

Paprika-Rahmgulasch mit Serviettenknödel

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ukrainische „Schtschi“Creme (Sauerkrautsuppe)

ukrainische „Schtschi“Creme (Sauerkrautsuppe)

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Paprika-Rahmgulasch mit Serviettenknöde

Paprika-Rahmgulasch mit Serviettenknöde

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Smolenitzer Burgfrauenbraten

Smolenitzer Burgfrauenbraten

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Palatschinken mit einer Apfel-Nuss-Füllung

Palatschinken mit einer Apfel-Nuss-Füllung

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gebackene Wan-Tan

gebackene Wan-Tan

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„Acht Schätze“

„Acht Schätze“

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Chom-Kam al la China Ente

Chom-Kam al la China Ente

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Kartoffelsuppe mit Mettwurst

Kartoffelsuppe mit Mettwurst

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Champignonrahmschnitzel mit Bratkartoffeln

Champignonrahmschnitzel mit Bratkartoffeln

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Cordon Bleu mit Bratkartoffeln

Cordon Bleu mit Bratkartoffeln

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Tafelspitz mit Wurzelgemüse, Boullionkartoffeln und Meerrettichsoße

Tafelspitz mit Wurzelgemüse, Boullionkartoffeln und Meerrettichsoße

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Hessischer Apfeltraum

Hessischer Apfeltraum

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Caprese

Caprese

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frische Muscheln

frische Muscheln

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Gnocchi Gorgonzola

Gnocchi Gorgonzola

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Rumpsteak mit Champignon-Rahmsoße und Pommes frites

Rumpsteak mit Champignon-Rahmsoße und Pommes frites

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Pizza

Pizza

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Tiramisu

Tiramisu

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italienische Antipasti

italienische Antipasti

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Cocktail di Gamberetti

Cocktail di Gamberetti

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Parmigianaschnitzel

Parmigianaschnitzel

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Rumpsteak al Krone

Rumpsteak al Krone

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hausgemachtes Tiramisu

hausgemachtes Tiramisu

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Zabaione

Zabaione

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Goi cuon (vietnamesischen Reispapierherbstrollen)

Goi cuon (vietnamesischen Reispapierherbstrollen)

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Wan-Tan Suppe

Wan-Tan Suppe

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Pho Saigon

Pho Saigon

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Sesambällchen (mit Honig und Vanilleeis)

Sesambällchen (mit Honig und Vanilleeis)

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Französische Zwiebelsuppe

Französische Zwiebelsuppe

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Rumpsteak mit Zwiebeln, Bratkartoffeln

Rumpsteak mit Zwiebeln, Bratkartoffeln

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Balkanplatte

Balkanplatte

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Palatschinken mit Vanilleeis, Schokoladensoße, Eierlikör und Schlagsahne

Palatschinken mit Vanilleeis, Schokoladensoße, Eierlikör und Schlagsahne

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gefüllten Rahmbraten mit Spätzle

gefüllten Rahmbraten mit Spätzle

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Berliner Kalbsleber

Berliner Kalbsleber

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Rumpsteak mit Gorgonzola-Rucula Soße und Rösties

Rumpsteak mit Gorgonzola-Rucula Soße und Rösties

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Diplomaten Platte

Diplomaten Platte

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Galaktobureko (Gries-Vanillecreme im Blätterteig mit Vanilleeis)

Galaktobureko (Gries-Vanillecreme im Blätterteig mit Vanilleeis)

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Loup de mer (Wolfsbarsch)

Loup de mer (Wolfsbarsch)

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Vorspeisenvariationen

Vorspeisenvariationen

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Zabaione mit Eis

Zabaione mit Eis

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Fegato all´a Venezia

Fegato all´a Venezia

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Scaloppina di Maiale all´a Valdostana

Scaloppina di Maiale all´a Valdostana

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Antipasto Italiana (kalte Vorspeisenplatte)

Antipasto Italiana (kalte Vorspeisenplatte)

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Antipasti Misti (warme Vorspeisenplatte)

Antipasti Misti (warme Vorspeisenplatte)

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Tiramisu

Tiramisu

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Salmone alla griglia

Salmone alla griglia

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Pfeffersteak

Pfeffersteak

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gegrilltes Rumpsteak

gegrilltes Rumpsteak

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Zuppa di Funghi (Pilzcremesuppe)

Zuppa di Funghi (Pilzcremesuppe)

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gebackenen Bananen mit Honig und Vanilleeis

gebackenen Bananen mit Honig und Vanilleeis

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knusprige Ente mit Erdnusssoße

knusprige Ente mit Erdnusssoße

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Vogelnest

Vogelnest

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gebackene Wan-Tan

gebackene Wan-Tan

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Pizza

Pizza

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gemischte Anti Pasta für 2 Personen

gemischte Anti Pasta für 2 Personen

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Palatschinken mit Vanilleeis, Eierlikör und Schlagsahne

Palatschinken mit Vanilleeis, Eierlikör und Schlagsahne

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Patenpfanne

Patenpfanne

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betrunkene Ente (in Bier gebraten) mit böhmischen Knödeln

betrunkene Ente (in Bier gebraten) mit böhmischen Knödeln

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scharfe Tante (Knoblauchbrot mit Hackfleisch u. Käse überbacken)

scharfe Tante (Knoblauchbrot mit Hackfleisch u. Käse überbacken)

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Knoblauchsuppe mit gerösteten Brotwürfeln

Knoblauchsuppe mit gerösteten Brotwürfeln

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Kochlöffel Special (Steak, Schweinelendchen u. Schnitzel mit verschiedenen Saucen)

Kochlöffel Special (Steak, Schweinelendchen u. Schnitzel mit verschiedenen Saucen)

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Rumpsteak mit Zwiebeln und Bratkartoffeln

Rumpsteak mit Zwiebeln und Bratkartoffeln

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Balkanplatte

Balkanplatte

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Weinbergschnecken

Weinbergschnecken

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Pikili (kalte Vorspeisenplatte)

Pikili (kalte Vorspeisenplatte)

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gebratene Auberginen

gebratene Auberginen

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Souzukakia Scharas

Souzukakia Scharas

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Crema Catalana

Crema Catalana

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Churros (spanisches Fettgebäck aus Brandteig)

Churros (spanisches Fettgebäck aus Brandteig)

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Paella Valencia (mit Fleisch, Huhn, Gambas und Kaninchen)

Paella Valencia (mit Fleisch, Huhn, Gambas und Kaninchen)

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Condornices (zwei Wachteln vom Grill)

Condornices (zwei Wachteln vom Grill)

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Boquerones fritos (frittierte Sardellen)

Boquerones fritos (frittierte Sardellen)

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