• Kräuter- und Gewürzkunde

    Kräuter- und Gewürzkunde: Wacholder

    Der Wacholder (lat.: „Juniperus“), genauer gesagt der gemeine Wacholder (lat.: “ Juniperus communis“), ist nicht nur das am Weitesten verbreitete Nadelgehölz – sein Vorkommen erstreckt sich von Nordamerika über Südgrönland, Nordafrika, Europa, Vorderasien, Nordasien und Zentralasien bis nach Ostasien- , sondern vor allem auch eines der vielseitigsten Gewächse überhaupt. Bereits seit mehreren tausend Jahren nutzen Menschen den Wacholder als Gewürz-, Heil- oder Wundermittel. So war es bei den Ägyptern vor ungefähr 3500 Jahren üblich, Wacholderbeeren – zusammen mit anderen Kräutern – zur Herstellung von Mundwasser zu verwenden; Die Germanen hingegen verehrten den Wacholder-Baum als heilig und nutzten sein Holz für die Einäscherung von Toten und die Opferverbrennung. Weil man den Wacholderzweigen eine zauberhafte Wirkung nachsagte, wurden sie außerdem an den Weihnachtstagen über die Ställe gehängt, um böse Geister und Hexen fernzuhalten. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Wusstet ihr schon... ?

    Kohl – die wichtigsten Fakten

    Die mittlerweile über 400 Kohlsorten stammen alle von einer Wildform des Kohls ab, der in Deutschland heute nur noch auf Helgoland zu finden ist und dort als „Klippenkohl“ bezeichnet wird. Kohlrabi, Rosenkohl, Blumenkohl, Romanesco, Broccoli und Grünkohl, sowie die als Kopfkohl bezeichneten Sorten Weißkohl, Rotkohl und Wirsing, werden alle in der Gruppe der Gemüsekohlsorten zusammengefasst und im weiteren einer näheren Betrachtung unterzogen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel