• Kräuter- und Gewürzkunde

    Kräuterkunde: Essbare Blüten

    Der Frühling bringt nicht nur Sonne, Vogelgezwitscher und gute Laune, sondern auch eine Menge Farben und Düfte in die Natur. Alles beginnt zu blühen und zu sprießen und allerhand bunte Tupfen zieren Wiesen, Beete und Wegränder. Es ist ganz klar: Blumen machen glücklich. Doch viele der Blüten, die man im Frühling und Sommer findet, sind nicht nur optisch eine Wohltat, sondern auch eine gesunde Abwechslung für den Gaumen. Für kreative und ausgefallene Gerichte eignen sich essbare Blüten perfekt und es steckt noch einiges mehr in den hübschen Blättchen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Kräuter- und Gewürzkunde

    Kräuter- und Gewürzkunde… Piment

    Nelkenpfeffer, Jamaika-Pfeffer, Allgewürz – Piment ist unter vielen verschiedenen Namen bekannt und in Deutschland gerade in der Weihnachtszeit unentbehrlich. Die kleinen, braunen Beeren wachsen an der immergrünen Pfeffermyrte und gehören somit zu den Myrtengewächsen. Pfeffermyrte ist auf den Antillen heimisch und kann eine Höhe von bis zu zwölf Metern erreichen. Wegen der Ähnlichkeit zu Pfefferkörnern kam es zu den irreführenden Bezeichnungen, die sich bis heute gehalten haben. Innerhalb der Pimentbeeren befinden sich zwei Hohlräume, die jeweils ein Samenkorn enthalten. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Kräuter- und Gewürzkunde

    Kräuter und Gewürzkunde: Kerbel

    Kerbel, auch Gartenkerbel, Suppenkraut oder Körbel genannt, ist eine Pflanzengattung die zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) gehört. Schon bei den Griechen der Antike war die Pflanze, allerdings unter dem Namen Anthriscus, bekannt. Anfangs war Kerbel in Westasien, Südosteuropa und Südrussland verbreitet, heutzutage ist er auch in Eurasien, Afrika und in ganz Europa, vor allem in Frankreich und Belgien, zu finden. Besonders in den letzten beiden Ländern gehört er in jedem Haushalt ins Küchenkräuterregal. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Kräuter- und Gewürzkunde

    Kräuter- und Gewürzkunde: Dill

    Dill ist eine krautartige Pflanze, die bereits von den Ägyptern als Heil- und Gewürzpflanze verwendet wurde und wie Fenchel zur Familie der Doldenblüter gehört. Der östliche Mittelmeerraum ist das eigentliche Heimatland der Pflanze, welche im frühen Mittelalter nach Europa gebracht wurde. Neben dem Gartendill wie wir ihn kennen gibt es auch noch Indischen Dill, der ein etwas schwächeres Aroma hat, und Ackerdill. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Portulakpflanze
    Was ist eigentlich ...?

    Was ist eigentlich Portulak?

    Die Raukepflanze ist seit einigen Jahren auf einem kulinarischen Feldzug durch hiesige Gefilde; lange Zeit in Vergessenheit geraten, ist doch vor allem die Verbreitung des – viel melodischer klingenden – italienischen Namens dieser Pflanze dafür verantwortlich, dass mehr und mehr Gaumen (wieder) auf den Geschmack des Rucola gekommen sind. Ganz anders ergeht es dem Portulak, einer Pflanzenart, die dem Rucola optisch und geschmacklich zwar ähnlich ist, jedoch so gar keinen kessen Namen trägt. Wie viele andere Wildgemüsesorten wird die grüne Pflanze heutzutage hierzulande leider nur noch selten zubereitet. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel