• Kräuter- und Gewürzkunde

    Kräuter- und Gewürzkunde: Wacholder

    Der Wacholder (lat.: „Juniperus“), genauer gesagt der gemeine Wacholder (lat.: “ Juniperus communis“), ist nicht nur das am Weitesten verbreitete Nadelgehölz – sein Vorkommen erstreckt sich von Nordamerika über Südgrönland, Nordafrika, Europa, Vorderasien, Nordasien und Zentralasien bis nach Ostasien- , sondern vor allem auch eines der vielseitigsten Gewächse überhaupt. Bereits seit mehreren tausend Jahren nutzen Menschen den Wacholder als Gewürz-, Heil- oder Wundermittel. So war es bei den Ägyptern vor ungefähr 3500 Jahren üblich, Wacholderbeeren – zusammen mit anderen Kräutern – zur Herstellung von Mundwasser zu verwenden; Die Germanen hingegen verehrten den Wacholder-Baum als heilig und nutzten sein Holz für die Einäscherung von Toten und die Opferverbrennung. Weil man den Wacholderzweigen eine zauberhafte Wirkung nachsagte, wurden sie außerdem an den Weihnachtstagen über die Ställe gehängt, um böse Geister und Hexen fernzuhalten. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Genießen & so

    Kochen mit Bier

    Mülltrennung, Pünktlichkeit, Sauerkaut und Bratwurst – Klischees und Produkte, die aus den Köpfen dieser Welt als Inbegriff für Deutschland nicht mehr wegzudenken sind. Was in dieser Reihe natürlich nicht fehlen darf? Das Bier! Denn schon seit hunderten von Jahren spielt Good Old Germany die wohl wichtigste Rolle auf dem weltweiten Biermarkt. Seit 1994 wird dem deutschen Hopfensaft am 23. April deswegen auch ein ganzer Tag gewidmet: der Tag des deutschen Bieres. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel