• Was isst man in ...?

    Was isst man in der Pfalz?

    Die hügelige Landschaft der Pfalz trägt zwar viel zum Weinanbau in der Region bei, früher war es jedoch nur unter harter Arbeit möglich das abschüssige Land zu bestellen, was starken Einfluss auf die Pfälzer Küche nahm. Ein Großteil der Gerichte haben ihren Ursprung in der harten körperlichen Arbeit auf den Feldern, das Essen ist meistens sehr deftig und bäuerlich. Aber auch französische Gerichte, genauer gesagt die elsässiche Küche, beeinflussten die Pfalz. Das erkennt man unter anderem daran, dass Flammkuchen ein bekanntes Gericht in der Pfalz ist und viele Restaurants entlang der Grenze französische Speisen führen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Wusstet ihr schon... ?

    Drachenfrucht – der bunte Exot

    Die „Pitahaya“, den meisten besser bekannt als Drachenfrucht, erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Dies hat die exotische Pflanze mitunter ihrem auffälligen Aussehen zu verdanken. Hübsch anzusehen ist sie durchaus, die glatte, mit schuppenartigen Trieben besetzte Schale der ovalen Frucht. Ihre Farbe weist, je nach Sorte, ein knalliges pink oder gelb auf. Allerdings wird die gelbe Variante seltener angebaut und ist deshalb nur vereinzelt in der örtlichen Obstauslage zu finden. Die fleischigen, schuppenartigen Auswüchse der Schale legen sich um das weiße oder rote Fruchtfleisch, das von vielen winzigen, schwarzen Samen durchzogen ist. Neben der spektakulären Optik überzeugt die Drachenfrucht aber auch durch ihrem Geschmack. Sie schmeckt süßsäuerlich, tropisch-frisch und erinnert dabei etwas an die Kiwi, wobei ihr Fruchtfleisch nicht faserig ist. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Wusstet ihr schon... ?

    Jakobsmuscheln – Herkunft, Zubereitung, Rezepte

    Jakobsmuscheln, oder auch Pilgermuscheln genannt, gehören zur Familie der Kammmuscheln. Bereits seit dem frühen Mittelalter gilt sie als Erkennungszeichen christlicher Pilger auf dem Jakobsweg, daher auch der Zweitname. Der Grund für diese Symbolik geht auf eine Legende zurück, nach der ein portugiesischer Ritter an der spanischen Küste entlang ritt und dabei das Schiff erblickte, welches den heiligen Jakobus nach Spanien brachte. Ein Stern warf genau zu diesem Zeitpunkt einen so hellen Schein auf den Apostel, dass das Pferd auf dem der Ritter saß erschrak und mit ihm in die Fluten stürzte. Nur mit viel Glück – oder überirdischer Fügung – konnten die Jünger des Heiligen Jakobus den Ritter aus seiner misslichen Lage befreien und an Bord holen. Zu ihrem Erstaunen war er über und über mit Jakosmuscheln bedeckt. Noch heute bringen Pilger Jakobsmuscheln als Erinnerung an ihre Wallfahrt nach Santiago de Compostela mit nach Hause. Doch nicht nur aus religiöser Sicht ist die Jakobsmuschel verehrenswert. Unter Muschelliebhabern und Feinschmeckern gilt sie als eine der delikatesten Meeresfrüchte überhaupt. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Wie isst man ... ?

    Wie isst man Austern?

    Die Auster – die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Dazwischen gibt es laut Gourmets nichts. Schon zur Römerzeit war sie, zur Familie der Muschel gehörend, als Delikatesse bekannt. Man sagt ihr eine aphrodisierende Wirkung nach, doch bestätigt werden konnte diese bis heute nicht. Was man jedoch sicher weiß: Austern sind sehr gesund. Sie enthalten wenig Fette und Kohlenhydrate, dafür viele Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Kalium, sowie Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Phosphor. Durch ihren niedrigen Brennwert sättigen sie kaum und werden daher gerne als Vorspeise serviert. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Wusstet ihr schon... ?

    Vitamin D – das Sonnenvitamin

    Vitamin D ist kein Vitamin im eigentlichen Sinne, denn es kann im Körper des Menschen selbst gebildet werden. Durch Sonnenbestrahlung bildet sich aus 7-Dehydrocholesterol, das in unserer Haut bereits vorhanden ist, Vitamin D. So können bis zu 90% der benötigten Vitamin D Menge selbst produziert werden. Dementsprechend handelt es sich bei Vitamin D eigentlich um die Vorstufe eines Hormons. Dieses besondere Vitamin regelt unseren Calcium-Stoffwechsel und hilft dadurch beim Knochenaufbau. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Was isst man in ...?

    Was isst man in China?

    Die Ernährung nach den 5 Elementen kommt aus der traditionellen chinesischen Medizin. Sie beruht auf der Fünf-Elemente-Lehre, in der die Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser unterschieden werden. Das Ziel dieser Art der Ernährung ist es ein harmonisches Gleichgewicht der Energien Yin und Yang im Körper herzustellen. Dadurch soll der Organismus so gestärkt werden, dass sich Krankheiten erst gar nicht ausbreiten können. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

  • Was kommt auf den Tisch in Neuseeland?
    Was isst man in ...?

    Was isst man in Neuseeland? – WM-Special-2010

    Die Küche Neuseelands setzt sich aus der europäischen Küche und den Essgewohnheiten der Maori zusammen, wobei die neuseeländische Küche mit der Zeit immer internationaler wird. Sie ist nicht gerade eine Gourmetküche, wobei sie einige Delikatessen vorzuweisen hat. Der Fußball der Kiwis hingegen ist nicht gerade für große Sprünge bekannt. Die „All Whites“, wie die Fußballnationalmannschaft Neuseelands auch genannt wird, schafften 2010 erst zum zweiten Mal die Qualifikation zur Endrunde einer WM. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel