Autor: Steffi

Was isst man in ...?

Was isst man in … Korea?

Unter manchen asiatischen Küchen können wir uns durchaus etwas vorstellen. So hat doch jeder schon einmal japanisches Sushi oder chinesische Pekingente gegessen. Aber was isst man eigentlich in Korea?
Besonders an einem Besuch eines koreanischen Restaurants ist, dass alle Gänge gleichzeitig serviert werden und man je nach Geschmack und Belieben eine individuelle Reihenfolge festlegen kann. Reis ist, wie in den meisten asiatischen Küchen, ein Grundnahrungsmittel und einer der wichtigsten Bestandteile der koreanischen Küche. Bei jedem der drei warmen Mahlzeiten des Tages ist Bap, das ist das koreanische Wort für Reis, ebenso wie eine Suppe, ein Muss. Guk, die Suppe, kann mit Gemüse, Fleisch, Tofu, Nudeln oder Meeresfrüchten zubereitet sein. Eine Spezialität aus dem Norden ist Manduguk (Rezept) eine Suppe mit Teigtaschen aus dünnem Weizenmehlteig. Traditionell am ersten Januar wird Tteokguk (Rezept) , eine Reiskuchensuppe, serviert. Sie besteht aus in Brühe geköchelten Reiskuchenscheiben. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Wussten Sie schon ... ?

Wussten Sie schon … Drachenfrucht

Die „Pitahaya“, den meisten besser bekannt als Drachenfrucht, erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Dies hat die exotische Pflanze mitunter ihrem auffälligen Aussehen zu verdanken. Hübsch anzusehen ist sie durchaus, die glatte, mit schuppenartigen Trieben besetzte Schale der ovalen Frucht. Ihre Farbe weist, je nach Sorte, ein knalliges pink oder gelb auf. Allerdings wird die gelbe Variante seltener angebaut und ist deshalb nur vereinzelt in der örtlichen Obstauslage zu finden. Die fleischigen, schuppenartigen Auswüchse der Schale legen sich um das weiße oder rote Fruchtfleisch, das von vielen winzigen, schwarzen Samen durchzogen ist. Neben der spektakulären Optik überzeugt die Drachenfrucht aber auch durch ihrem Geschmack. Sie schmeckt süßsäuerlich, tropisch-frisch und erinnert dabei etwas an die Kiwi, wobei ihr Fruchtfleisch nicht faserig ist. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was ist eigentlich ...?

Was ist eigentlich … Igelstachelbart?

Neben Alltags-Zutaten und regionalen Produkten überraschen wir Sie immer mal wieder mit etwas außergewöhnlichen Lebensmitteln. Heute haben wir mal wieder so ein Exemplar. Sieht interessant aus, finden Sie nicht auch? Wer jetzt zuerst an sein Badezimmer gedacht hat, liegt leider sehr weit daneben. Es handelt sich dabei nicht etwa um einen Schwamm. Auch Koralle stimmt nicht. Nein, für ein Kissen wäre dieses Gebilde zu klein, also auch falsch. Tatsächlich handelt es sich hier um einen Pilz, einen sogar ausgesprochen schmackhaften aber leider sehr seltenen Vertreter seiner Spezies. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was ist eigentlich ...?

Was ist eigentlich … Sous Vide?

„Sous Vide“ heißt der neue Trend aus Deutschlands Gourmetküchen. Sous Vide, das ist die Kunst Fleisch, Fisch oder Gemüse im Vakuum bei niedrigen Temperaturen schonend zu garen. Der Unterschied zum Niedrigtemperaturgaren besteht vor allem darin, dass das Gargut beim Sous Vide-Verfahren unter Luftausschluß langsam auf die entsprechende Gartemperatur (Übersicht Gartemperaturen verschiedener Lebensmittel) erwärmt wird. Dafür braucht man aber vor allem eines: Geduld! -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel