Autor: Benjamin

Genießen & so

Genießen und so: Multitalent Gasgrill

Die älteste Methode der Essenszubereitung ist wohl das Grillen. Dabei geht es mittlerweile nicht mehr nur darum, das Würstchen oder Fleisch auf dem Grill gar zu bekommen. Zu den üblichen simplen Dingen sind schon längst richtig raffinierte Rezepte hinzugekommen. So ist es für etwas Geübtere durchaus möglich, ein komplettes Menü nur auf dem Grill zusammenzustellen. Was hierbei tolles möglich ist kann man sich sogar auch in diversen Fernsehsendungen anschauen, wo regelrechte Wettbewerbe darin ausgetragen werden. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was isst man in ...?

Was isst man im… Senegal?

Man hört ja einiges über die Senegalesen: Sie sollen sehr aufgeschlossen und immer gut gelaunt sein. Doch wie schaut es mit ihrer Küche aus? Das Typische an dieser Küche ist der Fisch, was auf die Lage am Atlantischen Ozean an der Westküste Afrikas zurückzuführen ist. Aufgrund der Kolonialisierung durch Europäer, insbesondere durch die Franzosen, haben sich Kultur und Küche nach und nach verändert. Französisch ist die Amtssprache des Landes, das das Nachbarland Gambia fast komplett umschließt, aber nur etwa ein Drittel der Bevölkerung versteht und spricht die Sprache. Von etwa der Hälfte der Senegalesen wird Wolof gesprochen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was isst man in ...?

Was isst man in … Deutschland am Karfreitag?

Der Karfreitag ist ein christlicher Feiertag am Freitag vor Ostern, mit dem die österliche Dreitagefeier, das so genannte „Triduum Sacrum“, eingeleitet wird. In der Karwoche gedenken gläubige Christen der endenden Passion, d.h. sie betrauern Jesus, der nach langem Leidensweg am Kreuz starb. Der Wortbestandteil „Kar-“ stammt vom althochdeutschen „kara“ ab, was so viel bedeutet wie „Leiden“ oder „Wehklage“. Was viele gar nicht wissen: Der Karfreitag bildet zusammen mit Ostern den Höhepunkt des christlichen Kirchenjahres, steht also noch über Weihnachten. Das ist sowohl in der katholischen als auch der evangelischen Kirche so. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel