glückskeks
Wusstet ihr schon... ?

Der Glückskeks – Gedanklich als auch geschmacklich ein Genuss

Wer kennt es nicht: Man geht lecker chinesisch essen und ist danach papp satt, zufrieden und glücklich. Doch eins geht danach trotzdem immer: Der Glückskeks. Gerne wird er bei der Rechnung beigelegt oder am Ausgang in einem kleinen Schälchen platziert, in welches die Besucher gerne einmal greifen.

Woher kommt der Glückskeks eigentlich?

Aus China. Na klar. Doch wie kommt man auf die Idee , ein essbares Gebäckstück mit Botschaften aus Papier zu füllen. Alles begann schon im 13. und 14. Jahrhundert, in welchem China von den Mongolen besetzt war. Um auf diese Situation zu reagieren, sollten Volksaufstände ausgerichtet werden. Nichts einfacher als das – denn Mongolen essen die sogenannten Mondkuchen aufgrund der darin enthaltenen Lotuspaste nicht und so gelang es ohne Probleme, Botschaften hierüber zu vermitteln. Durch den großen Erfolg dieser Umsetzung gewann das Einbetten solcher Sätze und Wörter in Kekse an Ansehen. Mit der Zeit veränderten sich die Mitteilungen und gingen in Wünsche und kreative Sprüche über.

Glückskekse und ihr Gebrauch

Nach einer Idee des Japaners Makato Hagiwara, zu einem Glas Tee eine kleine Köstlichkeit, den Glückskeks, anzubieten stieg die Beliebtheit des knusprig süßen Gebäckstückes stetig an und im 20. Jahrhundert wurde diese erstmals in Amerika angeboten. Mittlerweile findet man diese Leckereien in fast jedem asiatischen Restaurant und die Menschheit möchte nicht mehr darauf verzichten. Das Schöne an diesem Keks? Er schmeckt super lecker als Süßigkeit für Zwischendurch und der enthaltene Spruch zaubert so Manchem oftmals ein Lächeln ins Gesicht oder lässt uns gedanklich über die Zukunft philosophieren.

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