Was ist eigentlich ...?

Was ist Ashwagandha?

Ein leuchtender Teint, strahlend gesunde Haare, keine Spur von Stress oder Müdigkeit – dafür ist jetzt die Superpflanze Ashwagandha verantwortlich. Was macht diese so besonders, wo kommt sie her und welche Wirkung hat sie tatsächlich?

Was ist Ashwagandha und woher kommt die Pflanze?

Ashwagandha stammt aus der Familie der Nachtschattengewächse und kommt hauptsächlich in Afrika, Pakistan, Indien und Afghanistan vor. Hierzulande kennt man die Pflanze besser als Winterkirsche, Schlafbeere oder indischen Ginseng. Die Pflanze zählt aufgrund ihrer beruhigenden und ausgleichenden Eigenschaften zu den sogenannten Adaptogenen.

Welche Wirkung hat Ashwagandha?

Neben diesen beruhigenden Eigenschaften wirkt die Schlafbeere ebenso entzündungshemmend, stressreduzierend und antioxidativ. Ebenso gleicht sie die Hormonproduktion aus, wirkt sich positiv auf den Schlaf aus, steigert die Ausdauer und unterstützt den Aufbau von Muskelmasse. Durch ihre gesundheitsfördernde Wirkung ergibt sich ein großes Therapiepotential für eine Vielzahl an Erkrankungen und gesundheitlichen Problemen wie:

  • Stress
  • Diabetes
  • Übergewicht
  • Angststörungen
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Depressionen
  • Haarausfall
  • Cholesterin
  • Krebs
  • Nebennierenschwäche
  • Schilddrüsenunterfunktion

Auch in der ayurvedischen Kräuterkunde spielt Ashwagandha eine große Rolle. Hier findet die Winterkirsche Anwendung als Nerventonikum bei Stress und Schlafstörungen, bei Verdauungsbeschwerden und auch als Aphrodisiakum. Ebenso unterstützt sie bei der Regeneration des Muskelgewebes.

Die gesundheitsfördernde Wirkung der Ashwagandha wurde erst in den letzten Jahren auch in wissenschaftlichen Studien untersucht. Den gesamten Wirkmechanismus der Pflanze hat man jedoch noch nicht entschlüsselt.

Wie wird Ashwagandha angewendet?

Zum einen kann die beruhigende Pflanze in Form von Pasten, die aus ihren Wurzeln und Blättern hergestellt werden, äußerlich angewandt werden. Ebenso kann der Wirkstoff aber auch über Pulver, Kapseln oder in Form von Tee eingenommen werden.

Und natürlich reduziert auch gutes Essen das Stresslevel. Wo es das gibt, erfahrt ihr hier: speisekarte.de.

Photo by Miti on Unsplash

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