Genießen und so: Multitalent Gasgrill

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Die älteste Methode der Essenszubereitung ist wohl das Grillen. Dabei geht es mittlerweile nicht mehr nur darum, das Würstchen oder Fleisch auf dem Grill gar zu bekommen. Zu den üblichen simplen Dingen sind schon längst richtig raffinierte Rezepte hinzugekommen. So ist es für etwas Geübtere durchaus möglich, ein komplettes Menü nur auf dem Grill zusammenzustellen. Was hierbei tolles möglich ist kann man sich sogar auch in diversen Fernsehsendungen anschauen, wo regelrechte Wettbewerbe darin ausgetragen werden.

So lassen sich eben nicht mehr nur Fleisch und Würstchen auf dem Grill zubereiten. Viele Beilagen sind hier möglich: Ob Stockbrot, Kartoffeln, gegrilltes Knoblauchbrot oder diverse Gemüse wie Maiskolben, Auberginen, Zucchini, Champignons oder Paprika. Wer beispielsweise über einen Gasgrill verfügt, hat eigentlich sogar noch mehr Möglichkeiten und es ist etwas leichter in der Handhabung und der Dosierung der Hitze. So lassen sich sogar Pizza, ganze Hähnchen oder auch Suppen und Eintöpfe und andere Gerichte vorbereiten, die sonst in einen Backofen oder auf eine Herdplatte müssten.

Was ein Gasgrill alles kann

Jetzt muss man nur noch den geeigneten Grill zur Verfügung haben. Über dem Feuer oder der Holzkohle grillen viele Leute noch immer gerne. Aber seit einiger Zeit ist der Gasgrill als Alternative zum herkömmlichen Grillen dazugekommen. Man muss zugeben, dass vor allem in der Anfangszeit ein Gasgrill von den meisten eher belächelt wurde. Das mag auch daran liegen, dass die Auswahl und die Qualität der Geräte noch relativ bescheiden waren.

Das ist jedoch heutzutage ganz anders. Allerdings muss man hier auch sagen, dass man bei einem Gasgrill auf eine gute Qualität achten muss und sich auch Geräte minderer Qualität auf dem Markt befinden. Vor dem Kauf ist es also empfehlenswert, sich über einen Gasgrill-Test die wichtigsten Informationen zu holen. Der Gasgrill hat den großen Vorteil, dass man die nötige Hitze sofort zur Verfügung hat, die Temperatur auch besser dosieren kann und diese Methode sogar gesünder sein soll. So kann ein Gasgrill in vielerlei Hinsicht den Backofen und die Herdplatten ersetzten.

Wie man Fleisch am besten grillt

Übersicht verschiedener Grillgüter
Auf dem Grill kann man natürlich so ziemlich jede Fleischsorte zubereiten. Ob Schwein, Rind, Geflügel oder auch andere exotische Fleischsorten, wie zum Beispiel ein Straußensteak oder etwas vom Wild. Allerdings sollte man gerade bei hochwertigem und teurem Fleisch sicher in der Zubereitung sein, damit nicht Gefahr besteht, dass es misslingen könnte und das teure Fleisch dahin ist, denn das wäre schade um das Produkt.

Vom Schwein

Ob Steaks, Rippchen, Bauch, Koteletts oder Schnitzel. Schweinefleisch kommt in Deutschland wohl am häufigsten auf den Grill. Man kann es unterschiedlich würzen und marinieren und so vielerlei verschiedene Aromen zu Tage fördern. Das fettere Fleisch hat auch den Vorteil, dass es meist schön saftig und auch zart wird. Gerade hierbei muss man auch hinsichtlich des gegebenenfalls herunterlaufenden Fettes Acht geben, welches sich schnell entzünden kann. Mit etwas Vorsicht kann man schädlicher Acrylamid-Bildung vorbeugen.

Vom Rind

Einem schönen Stück Rindfleisch kann kaum einer widerstehen. Allerdings sollte man Rind eher nicht marinieren. Der schöne natürliche Geschmack des Fleisches könnte sonst verloren gehen oder überdeckt werden. Es reicht vollkommen aus, nach dem Grillen (egal ob durchgebraten oder medium) etwas Salz und Pfeffer darüber zu geben.

Vom Geflügel

Als Fleisch ist es eine magerere und leichtere Variante zu den anderen Fleischsorten. Hier eignen sich Marinaden und Gewürze wieder sehr gut. Allerdings sollte man sich beim Garen genügend Zeit nehmen, damit das Geflügel auch wirklich durch-gegart ist.

Vom Fisch

Auch lässt sich natürlich Fisch sehr gut grillen. Viele mögen gerne Lachs, aber auch eine Forelle lässt sich schön auf dem Grill zubereiten. Fisch zählt einerseits mit zu den eiweißreichsten Lebensmitteln und gilt anderseits auch als gesund, da die meisten Fischsorten viele ungesättigte Fettsäuren enthalten. Da manche Fischsorten auf dem Grillrost zerfallen könnten, sollten man diese in Alufolie wickeln, in einer Grillschale oder auf ein Hartholzbrettchen legen und dann so auf den Grill geben. Thunfisch, Seeteufel und Schwertfisch verfügen über ein so festes Fleisch, dass sie sich auch gut direkt für den Rost eignen.

 

Sie sind neugierig geworden? Hier haben wir für Sie weitere kreative Rezepte für den Grill:

Probieren Sie doch mal gegrillten Pfirsich (Rezept) als Nachspeise aus oder die Filetspitzen vom Schwein mit Apfelglasur (Rezept).

Viel Spaß und guten Appetit!

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