Was ist eigentlich … ein Soufflé?

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Wer beim Wort „Soufflé“ gleich an ein Dessert denkt, degradiert diese Eierspeise zu Unrecht auf den Nachspeisengenuss. Denn das Soufflé kann viel mehr als nur ein wundervolles Menü gebührend abschließen.

Tatsächlich ist das Soufflee nichts anderes als ein Auflauf, in seiner höchsten Vollendung. Und somit kann das Soufflé sowohl zur Vorspeise gereicht, als Hauptgang oder dessen Beilage serviert, sowie für einen runden Abschluss als Dessert genossen werden. Von Kartoffelsoufflé, über Käsesoufflee bis hin zum Kokos-Souffle vermag es dieser Hauch – der Begriff souffle steht im französischen für Hauch bzw.  Atem – von Eierspeise die Gaumen zu begeistern. Die weithin bekannten Salzburger Nockerln (Rezept) gehören übrigens auch zur Gattung der Soufflés.

Auch wenn manches Schauermärchen von missglückten Zubereitungsversuchen immer wieder die Runde macht, so ist das Backen eines Soufflees bei der Beachtung einiger Grundregeln und bei etwas Übung kein Hexenwerk. Auf der Seite kochatelier.de finden sich zum Beispiel wertvolle Tipps zur Zubereitung und zum Backen eines Soufflés.

 

Diejenigen, die jetzt Appetit auf ein Soufflé bekommen haben, aber sich vor dem Selbstversuch scheuen, empfehlen wir die Restaurantsuche von speisekarte.de. Hier findet sich bei der Suche nach Soufflé sicherlich auch ein Restaurant in Ihrer Nähe, die diesen Klassiker der feinen Küche auf der Speisekarte stehen haben.

Wer übrigens noch auf der Suche nach einer leichten und witzigen Sommerlektüre ist, dem sei abschließend noch das Buch „Ausgerechnet Soufflé!“ von Claudia Winterans Herz gelegt, das nebenbei auch mit leckeren Rezepten angereichert ist.

Soufflé war übrigens die richtige Antwort auf die 66. Frage im Schlemmerquiz: Welche Eierspeise hat denselben Wortursprung wie der Texterinnerer im Theater?

Bild: „Berry soufflé.“ von jules
Quelle: Wikimedia

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