Was ist eigentlich ...?

Was ist eigentlich Caesar Salad?

Der „Caesar Salad“ wurde nach seinem Erfinder, dem Restaurantbesitzer Cesare Cardini aus dem mexikanischen Tijuana benannt. Kreiert wurde der Salat in seinem Restaurant Caesar’s Place, nicht zu verwechseln mit dem Caesar’s Palace in Las Vegas. Der Salat ist also, wie mancher fälschlicherweise annehmen mag, nicht nach dem römischen Feldherren Caesar benannt.

Wer hat den Caesar Salad erfunden?

Am 4. Juli 1924, dem Nationalfeiertag Amerikas, soll es auf das Restaurant Cardinis, das nahe der amerikanischen Grenze lag, einen unerwartet hohen Ansturm gegeben haben. Niemand hatte damit gerechnet und die Küche kam mit den Bestellungen nicht mehr hinterher. Es war nur noch genügend Salat vorhanden. So beschloss der Chef Cardini kurzer Hand ein neues Gericht auf die Speisekarte zu setzen: den Caesar Salad.

Wie wird Caesar Salad zubereitet?

Er setzt sich aus Römersalat, einer Vinaigrette aus Ei, Olivenöl, Zitrone, Salz, Pfeffer und Worcestershiresauce, Parmesan und gerösteten Croutons zusammen. Je nach Wunsch und Zubereitung kann er mit Hähnchenbrust, Garnelen, Sardellen oder Tomaten serviert werden.

Sie möchten das selbst nachkochen? Kein Problem: hier finden Sie ein Rezept zu Caesar Salad.

Wie kam der Caesar Salad nach Amerika?

Cardini, seine Mitarbeiter und sein angestellter Bruder wetteiferten jahrelang, wer der Erfinder des weltberühmten Salates war. Cardini aber war es, der seinen Salat und das Dressing erfolgreich zunächst in Amerika und dann weltweit verbreitete.

Sein Restaurant und das daraus entstandene Hotel bestehen bis heute im mexikanischen Tijuana. Sein Hotel war bei etlichen Hollywoodstars in den 30-er und 40-er Jahren sehr beliebt. Auch sie trugen natürlich zur weltweiten Bekanntheit seines Salates bei.

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Caesar Salad war übrigens die richtige Antwort auf die 17. Frage im Schlemmerquiz von speisekarte.de:
Welcher amerikanische Salat heißt wie ein römischer Feldherr?

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