Was kommt auf den Teller in Kamerun?
Was isst man in ...?

Was isst man in Kamerun? – WM-Special-2010

Bon Apétit in Kamerun! Hier speist man ganz anders als in Europa und mit ganz besonderen Zutaten.

Was macht die Küche Kameruns aus?

Die Küche Kameruns enthält sehr wenig Vitamine, dafür umso mehr Öl. Für die Vitaminversorgung gibt es dafür an Straßenständen jede menge frisches Obst zu kaufen. Von Guaven über Ananas, Zitronen, Papayas bis hin zu Kokosnüssen, bekommt man auf den Straßen Kameruns alles.

Was sind für Kamerun typische Gerichte?

Ein traditionelles kamerunisches Gericht ist „Bâton de Manioc“. Das sind grüne lange Wickel aus Maniokbrei und Blättern. Oder Ndolé (Rezept), eine Art bitterer Spinat, der mit Nüssen, Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch oder Garnelen zu einem Eintopf zubereitet wird. Dazu gibt es dann Kochbanane oder Yams, eine Wurzelpflanze. Zum Essen gibt es Palmwein. Wie der Name schon sagt wird dieser aus Palmen gewonnen und kann quasi direkt aus der Palme getrunken werden.

Die vielen Bananensorten Kameruns

A propos Banane: in Kamerun gibt es etliche verschiedene Bananensorten und Plantagen. Die Gattung der Kochbanane wird in der kamerunischen Küche als sättigende Beilage, wie bei uns die Kartoffel, genutzt und ist in vielen Rezepten und Gerichten enthalten.

Was isst man sonst in Kamerun?

Außerdem werden in Kamerun viel Fisch und Meeresfrüchte in allen Variationen gegessen. Noch beliebter aber sind Schlangen – ja Schlangen! In Kamerun gehören Schlangen auf den ganz alltäglichen Speiseplan. Dazu wird den Tieren die Haut abgezogen und das Fleisch verkocht. Es soll wirklich sehr gut sein. Naja, wem es schmeckt!

Auf den Geschmack gekommen? Dann auf speisekarte.de nach kamerunischen Speisen oder afrikanischer Küche suchen und ein Restaurant in Ihrer Nähe finden! Das wäre doch etwas zur Einstimmung auf das Spiel heute um 20:30 Kamerun gegen die Niederlande. Zwei völlig verschiedene (Fußball-)Kulturen treffen da aufeinander. Kamerun fiel die letzten Jahre immer wieder mit seinen außergewöhnlichen Trikotdesigns auf. Die ärmellosen Trikots wurden von der FIFA aber verboten. Der WM-Song von Shakira stammt übrigens ursprünglich aus Kamerun.

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