Schokolade

Wussten Sie schon … Schokolade?

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Egal ob als Seelentröster, Glücklichmacher oder einfach nur für Zwischendurch, Schokolade geht fast immer! Die meisten Menschen lieben Schokolade und deswegen werden der Süßigkeit verschiedene Tage gewidmet. So ist am 7. Juli der Tag der Schokolade, am 28. Juli findet der Tag der Vollmilchschokolade statt und beispielsweise am 16. Dezember ist der Schokoladenüberzug-Tag. Aber es gibt noch viel mehr diverse Feiertage für die Süßigkeit. Doch warum ist Schokolade so beliebt und woher kommt Sie überhaupt?

Woher kommt die Schokolade?

Die Süßigkeit ist mittlerweile circa 3500 Jahre alt! Bereits 1500 v. Christus wurde angeblich in Mittelamerika von den Olmeken Kakao angebaut und auch verzehrt. Auch bei den Mayas wurde Medizin und Kosmetik aus Kakao hergestellt.

Aber erst durch die Azteken erhielt die Schokolade ihren Namen. „Xocólati“ wurde ein Getränk genannt, dass aus gemahlenen Kakao und Wasser schaumig geschlagen wurde.  Dieses bittere Kakaogetränk kam um 1500 schließlich in Europa an. Es  wurde nach und nach verfeinert und in England wurde schließlich feste Schokolade erstmals im 19. Jahrhundert produziert. Damit begann der Siegeszug der Süßigkeit.

Für jeden Geschmack

Wer mag sie nicht? Es gibt sie in weiß oder schwarz und als Milchschokolade, in den unterschiedlichsten Formen und Varianten. Süß, scharf oder würzig. Als Praliné oder Sauce. Mittlerweile gibt es auch Schokoladenbier, Schokopizza oder auch Schokonudeln. Da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei, aber was ist eigentlich Schokolade?

Die Schokoladenverordnung

In der Verordnung über Kakao- und Schokoerzeugnisse (Kakaoverordnung) ist genau festgelegt, welche Inhaltsstoffe echte Schokolade enthalten darf und was alles als Schokolade bezeichnet werden darf. So muss in Schokolade mindestens 35 Prozent Gesamtkakaotrockenmasse enthalten sein. Diese muss aus mindestens 18 Prozent Kakaobutter und mindestens 14 Prozent fettfreie Kakaotrockenmasse bestehen. Die Verordnung enthält noch viel mehr Vorschriften über die korrekte Zusammensetzung und Kennzeichnung von Kakaoprodukten.

Schokolade ist gesund?

Bild einer Kakaobohne
Kakaobohnen

Die griechische Bezeichnung für den Kakaobaum „Theobroma cacao“ heißt wörtlich übersetzt soviel wie „Speise der Götter“. Dabei schmeckt Schokolde nicht nur göttlich, sondern vor allem die Kakaobohnen sind sehr gesund. So soll insbesondere Zartbitterschokolade, wegen des höheren Kakaogehalts, das Herz vor Erkrankungen schützen, Falten vorbeugen, eine karieshemmende Wirkung haben und den Blutdruck senken.

Die stimmungsaufhellende und anregende Wirkung, die Schokolade häufig nachgesagt wird, ist jedoch zweifelhaft. Zwar enthält der Glücklichmacher Serotin (ein Glückshormon), und die beiden leistungssteigernden Stoffe Theobromin und Koffein, dennoch müsste man sehr hohe Menge an Schokolade verzehren, um eine positive Wirkung dieser Stoffe feststellen zu können.

Wussten Sie schon?

Zum Schluss haben wir noch einige interessante Fakten für Sie zusammengetragen.

So sind beispielsweise M&Ms ein beliebter Weltraumsnack. Auch die Schokopizza von Dr. Oetker wurde vor allem in den Medien heiß diskutiert. Bei dieser Pizza wird auf einem Mürbeteig Schokosauce, Schokoraspeln auch weiße Schokoladenstückchen gegeben. Zubereitet wird die Schokopizza wie ganz normale Tiefkühlpizza, jedoch ist die Backzeit deutlich geringer.

Schokopizza_dr. Oetker_geschnitten
Schokopizza Dr. Oetker

Schokolade erscheint außerdem mehrfach im Guiness Buch der Rekorde, beispielsweise der schwerste Schokoladentrüffel mit 802 Kilogramm erhielt einen Eintrag.

Und Hunde sollten keine Schokolade verzehren, da das enthaltene Theobromin in der Süßigkeit bei den Tieren Vergiftungserscheinungen hervorrufen kann.

Schokolade genießen!

Wenn Sie jetzt Lust auf Schokolade haben, haben wir noch ein paar leckere Rezepte für Sie.

Probieren Sie doch einmal diese selbstgemachten Schokoladentafeln (Rezept) aus. Da schmeckt die Schokolade gleich noch besser.

Ein deftiges Gericht mit Schokolade ist dieses Mexikanisches Mole-Hähnchen (Rezept).

Und als süße Verführung eignen sich diese selbstgemachten Pralinen mit Haselnuss-Milch-Füllung (Rezept) oder auch Schokoladensoufflé mit flüssigem Kern (Rezept).

Auf den Schokoladengeschmack gekommen? Restaurants, die Speisen mit Schokolade anbieten, finden Sie selbstverständlich auf speisekarte.de!

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